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Entchen

unregistriert

41

Donnerstag, 9. Oktober 2008, 19:49

Hallo --
ich möcht Dir nur sagen Du mußt ob Du willst oder nicht- Dir auch was sagen lassen ....das hat nicht mit antreiben zu tun es ist schon gut wenn Du darüber nachdenkst und das was gut für Dich ist rausnimmst --- auch mal was versuchen - das Du wieder vorankommst und Du später nichts bereust.....
Es ist Dein Leben und nur Du allein kannst bestimmen ob es und wie es weitergeht.......
glg Entchen

42

Donnerstag, 9. Oktober 2008, 20:24

hallo,

ja, ich möchte auch wieder voran kommen. es ist ja nicht so, als würde ich nichts versuchen und mir nichts sagen lassen. wenn es so wäre, würde ich nicht hier ins forum schreiben und um rat bitten.

das problem ist halt, dass ich erst ein jahr in behandlung bin, aber schon viel länger meine zwänge habe. und in den ganzen jahren habe ich schon versucht mich selbst anzutreiben und ratschläge von leuten ausprobiert - nur leider ohne erfolg. deswegen bin ich etwas misstrauisch, was einfache tips angeht, bei den ich mir nicht vorstellen kann, dass es funktioniert, weil ich selbiges vielleicht schonmal probiert habe.

deshalb nicht böse sein.

Entchen

unregistriert

43

Donnerstag, 9. Oktober 2008, 20:57

Hallo Sway 4 ---
Bin Dir bestimmt nicht bös, denn ich weiß wie schlimm alles ist und wie viele Rückschläge meine Tochter schon hatte - aber eben immer versucht weiterzukämpfen und ich weiß jeder ist anders ....
aber Du sollst eben auch kämpfen....
Willst Du denn nicht mal zur Langzeittherapie das hat meiner Tochter immer gut geholfen besonders weil man unter "Gleichgesinnten " ist und sich austauschen kann -
na Du wirst schon was finden das Dir hift....
wünsch Dir erst mal eine gute Nacht das Entchen

44

Donnerstag, 9. Oktober 2008, 21:08

hallo entchen,

kannst du mir denn etwas über diese langzeittherapie erzählen?
denn ich muss zugeben, das ich mit kliniken usw. noch nicht so informiert bin.
ich habe mal was von einer tagesklinik gehört. das war das einzigste. aber gestern hat mir jemand im chat gesagt, dass die tageskliniken nicht so toll sind, weil da auch andere "prolos" rumlaufen. ich kann es schlecht beurteilen. es trifft sicher auch nicht auf jede tagesklinik zu. aber vielleicht wäre es wirklich besser, wenn ich unter ständiger kontrolle wäre und nicht nur tagsüber.

also kannst du mir da paar tips geben, was kliniken so anbelangt?
was machen die dann dort? verhaltenstherapie, tiefentherapie und wie sieht das mit der medikamenteneinstellung aus?

wäre nett, wenn du mir da etwas unter die arme greifen könntest

vielen dank

ich werde jetzt ins bett gehen. war heut alles so grausam und anstrengend. im bett kann ich mich wenigstens noch ein bisschen wohl fühlen

also
gute nacht und bis morgen

lg

sway

45

Donnerstag, 9. Oktober 2008, 21:43

Hey, lieber Sway,

ich melde mich jetzt doch noch einmal...Wenn die Zwänge einen so in Beschlag genommen haben wie es bei Dir der Fall ist, ist es ganz normal, dass man keine Ziele mehr zu haben scheint, weil die Zwangsgedanken überall mitmischen, sie nehmen immer mehr Raum im Leben ein und begleiten einen überall hin.

Du kannst Deinen Psychiaher oder Hausarzt fragen, ob sie gute Kliniken kennen.Ansonsten kannst Du im Internet googeln und Dir eine Klinik aussuchen, die Dir zusagt, das muss nicht in Deinem Bundesland sein.Die Überweisung bekommst Du von Deinem Hausarzt oder Psychiater.Es gibt Kliniken, die unter anderem spezialisiert sind auf Zwangserkrankungen und einen guten Ruf diesbezüglich haben.Ich würde Dir anraten diesen Schritt zu gehen.Du brauchst professionelle Hilfe.In einer Klinik bekommst Du eine Rundumhilfe, sprich neben Medikamenten Verhaltenstherapie, Sozialkompetenztraining, einen Psychologen(Einzelstunden), manchmal auch Massage zur Entspannung oder Entspannungsübungen usw.In dieser Zeit kannst Du Dich dann ganz Deiner Überwindung der Zwänge konzentrieren.Nimm Dir gleich einen Termin beim Hausarzt oder Psychiater, denn von einem von ihnen brauchst Du die Überweisung.Geh den Schritt, es ist immer besser sich Hilfe zu holen, wenn man sieht dass man sich selbst nicht mehr weiter helfen kann.Man muss alle Wege versucht haben und oftmals auch mehrmals bis sich etwas ändert.Bei den einen hilft schon ein Klinikaufenthalt und bei den anderen erst mehrere, aber hauptsache ist, man unternimmt etwas.Ich glaube, eine ambulante Therapie wäre in Deiner Situation z.Z. zu wenig für Dich, die kannst Du dann immernoch nach einem Klinikaufenthalt machen."Prolos" gibts doch überall und ausserdem gehst Du doch wegen Dir dorthin.Und ganz nette Mitpatienten gibts bestimmt auch.

Viel Kraft wünsche ich Dir!
lilie

Entchen

unregistriert

46

Freitag, 10. Oktober 2008, 09:46

Guten Morgen Sway ---

Wir bekamen immer die Überweisungen vom Hausarzt und dann haben wir mit der Krankenkasse( wir sind in der Barmer und die hat bis jetzt alles möglich gemacht bzw. bezahlt) nach Kliniken gesucht.
Man kann in ganz Deutschland eine Klinik in Anspruch nehmen nur muß man die Fahrkosten bis zur Klinik selber tragen wenn es nicht im eigenen Bundesland ist , jedenfalls bei uns ist das so im Osten- Deutschlands.
Die Wartezeiten sind recht lang immer so drei Monate war es bei meiner Tochter . In der Klinik werden für jeden Patient auf seine Erkrankung die entsprechende Therapie erstellt.
In der Tagesklinik war meine Tochter auch schon es hatte aber nicht so den Erfolg wie die Klinik wo sie dann raus war von zu Haus und den ganzen Tag dort gefordert und betreut wurde.
Hoffentlich Du triffst bald eine Entscheidung und läßt Dir helfen.
glg Entchen

Pit-2001

unregistriert

47

Freitag, 10. Oktober 2008, 15:36

Sway, ich meinte mit Motiv, dass man nicht nur z. B. studiert, sondern immer weiß, wofür man das macht, für jemand z. Beispiel, den man mag
oder für sein Selbstbewusstsein, dass das braucht, vielleiht dringender als die Zwänge oder oder oder (das sind Motive, Menschen oder Wichtigkeiten, für die man sich anstrengt). Das meinte ich.

Gruß Pit

und nebenbeigesagt, verstehe ich dich sehr tief, wenn du sagst nette Worte helfen nichts.

Wenn ich oft keinen Zwang habe und über den nächsten nachdenke, dann habe ichoft das Gefühl, wenn mich doch nur jemand ganz fest in den Arm nehmen und lieben würde, dann ginge alles weg.
Aber sobald der Zwang da ist, würde ich niemand auf der WElt das tun lassen. Es wäre alles oberflächlich, nutzlos und hilflos, denkt man dann.

Aber trotzdem steckt da was dahinter, irgendwo auf einer viel tieferen Ebene, geht uns das ab, das glaube ich. Nur kommt da kein nettes Wort ran. Dich ich glaube, die Anzahl netter Dinge, kann ein klein wenig daran kratzen, auf die Dauer gesehen. Das liegt daran, weil wir oft kindheitsbedingte Mankos haben, die eigentlich nciht mehr aufzufüllen sind, aber trotzdem da.

All dies beseitigt keine Zwänge, aber es hilft, sich etwas besser zu verstehen, finde ich und das ist immerhin etwas.

Pit

48

Freitag, 10. Oktober 2008, 17:42

hallo ihr alle,

heute war einer der bisher schrecklichsten tage....ich dreh jeden satz, den meine freundin am telefon sagt so um, dass es sich gegen sie richtet. damit sie so da steht, als würde sie mich betrügen. ich bin sozusagen auf der suche nach fehlern, damit ich mit ihr schluss machen kann oder mindestens ihr etwas vorhalten kann. aber warum? ich liebe sie wirklich total sehr. wenn ich mich mal verliebe, dann aber richtig doll. aber es gibt überhaupt keinen grund, warum ich uns das antue. und ja, ich will mit ihr zusammen bleiben - da gibts überhaupt keine widerrede.
ich verstehe das alles nicht. alles was einem am leben noch gefällt wird irgendwie mit pech versehen. darf man sich da noch über leute mit suizidgedanken wundern? - ich denke nicht. und ich bin ebenfalls der meinung, dass es nicht die schlechteste alternative ist, die das leben zu bieten hat. ich war lange zeit gegen suizid, aber jetzt sieht es alles wirklich anders aus.
es heißt doch auch oft, dass suizidopfern häufig nur aufmerksamkeit erregen wollten. und ich will ja auch nicht sterben, aber denke über suizid nach - und warum? ja, weil ich auch aufmerksamkeit suche. und warum? ja, damit die menschen auf der erde sehen, dass es mir schlecht geht. behinderte werden doch auch bei manchen sachen vorteilig behandelt,weil sie es schwerer haben. und ich möchte, dass die leute wissen, dass ich kein normaler mensch bin damit sie sehen, dass ich es schwerer habe mit manchen dingen.
das musste aus wut jetzt mal raus !!!!

lilie, ich habe kurzfristig einen termin bei einem psychotherapeuten bekommen. ich bin gespannt was er sagt. und ich werd von anfang an nicht untertreiben, wie ich es sonst tue. sondern ich werde gleich sagen wie dreckig es mir geht. und über kliniken werde ich mich auch informaieren !

pit - ich kann dir nur recht geben.
und was das motiv angeht - für mich tue ich schon gar ncihts mehr. ich pflege mich zu wenig, achte nicht auf gesundheit, fitness mehr usw. - und wenn diese sachen schon nicht klappen, dann werde ich mich auch nicht begeistern ein studium und den damit verbundenen abschluss anzustreben. also für mich tue ich gar nichts mehr. das einzige motiv wäre meine freundin.

es ist so schade !

ich sehe mich gerade auf einem schwarz-weiß foto. ein kind, das in der ecke eines leeren zimmers eingehockt versucht sich zu verstecken. ihr habt so ein bild bestimmt schonmal gesehen. an sowas habe ich heute oft gedacht. das passt irgendwie genau zu meiner stimmung. ich sehe mich immer wieder eingehockt in diesem zimmer sitzen.


lg

sway

49

Freitag, 10. Oktober 2008, 17:58

noch als ergänzung....meine mutter sagte mir gestern, dass ich schon mit 1,5-2 jahren angefangen habe nicht mehr vom löffel zu essen, welchen sie vorher benutzte und auch schon relativ zeitig nicht mehr aus der selben flasche getrunken habe. ich erinnere mich, dass ich immer aus ekel bestimmte sachen nicht mehr gemacht habe. mit 2,5 - 3 jahren war ich im krankenhaus und sie badeten uns alle in der selben wanne. ich bildete mir ein, dass sie uns alle in einem wasser gewaschen haben. das fand ich sowas eklig, dass es immer in erinnerung blieb.

naja und noch viele sachen mehr. glaubt ihr, dass es schon in so frühem alter angefangen hat?

nochmals lg

sway

martina.funk

unregistriert

50

Freitag, 10. Oktober 2008, 22:13

Hallo Sway,

ich habe gerade Deine letzten Beiträge gelesen. Es ist erschreckend, was Du schreibst. Aber ich kann Dich trotzdem sehr gut verstehen. Ich vergleiche mich, wenn es mir ganz schlecht geht oft mit einem Kranken, dem man ansieht, dass er krank ist. Der tut allen leid. Aber wenn es uns schlecht geht, werden wir nicht ernst genommen. Wir werden nur als Bekloppte angesehen - jedenfalls hat man oft das Gefühl. Mein Schwager, den ich sehr gern mag und glaubte, er würde mich verstehen, sagte mal in Bezug auf meinen Zwang zu mir:" Weisst Du, man kann sich auch etwas einbilden." Ich war so geschockt. Der glaubte, ich tue nur so. Das war ein Schlag.

Aber trotzdem sage ich Dir aus Erfahrung, dass es uns nichts bringt, wie ein Kranker angesehen zu werden. So wird unser Zustand nicht besser. Wir dürfen uns nicht herausreden bzw. hängen lassen. Das meine ich jetzt nicht böse. Das sage ich mir auch ganz oft. Zur Zeit habe ich voll den Durchhänger und überlege wieder in eine Klinik zu gehen. Aber ich bin berufstätig, wir haben ein Haus abzuzahlen, meine Tochter geht in die 6. Klasse eines Gymnasiums in Bonn.... Die braucht mich und so ein Aufenthalt dauert ja mindestens 8 Wochen, jedenfalls war das bei mir so. Letztes Wochenende dachte ich, ich fahre ins LKH/Bonn und lasse mich einweisen.
Ich kann nicht unser Haus putzen, denn ich kann nicht mehr aufhören wenn ich einmal anfange. Werde ich dabei gestört, beginne ich wieder von vorne. Mein Mann macht das jetzt. Mein Mann nimmt mir alles ab, er putzt, wäscht die Wäsche, kocht usw. ich aber komme dadurch nicht besser mit dem Zwang zurecht. Ich verstecke mich sozusagen hinter meinem Mann.
Früher, als alles begann, putzte ich gerne, kochte gerne, aber heute ist es nur noch furchtbar. Naja!

Wegen Deiner Freundin, denke ich, dass Du um Hilfe rufst. Du tust ihr weh mit Deinen Bemerkungen und Wortspielen. Aber vielleicht kannst Du ihr einfach mal klar sagen, dass es eigentlich um Dich geht, und Du ihr nich weh tun willst.
Leider habe ich noch nicht alle Deine Beiträge gelesen und hoffe, ich gebe Dir keinen falschen Rat.
Zu Deinem Ekel beim Baden, den selben Löffel benutzen etc. kann ich Dir nur sagen, dass ich als Kind keinerlei Beschwerden diesbezüglich hatte, aber heute kann ich nicht ins selbe Badewasser gehen, indem mein Mann oder meine Tochter gebadet haben. Ich verbringe Stunden damit, besonders den Intimbereich und meine Haare zu waschen. Die Duschgelhersteller verdienen an mir echt gut. Unser Wasserverbrauch ist jährlich doppelt so hoch, wie der eines vergleichbaren Haushalts. Mein Mann versteht das wiederum nicht und ist oft sauer und schimpft mit mir, wenn ich mal wieder stundenlang dusche, mir die Haare wasche, die Hände wasche oder Unmengen von Klopapier benutze.
Alles voll SCHEIßE! (Im wahrsten Sinne des Wortes)
Ich glaube aber sehr wohl, dass die Anfänge derZwänge bereits in der Kindheit zu finden sind. Zumindest die Auslöser.
Meine Mutter hat stark getrunken. Ich hatte immer Sorge, dass andere mitbekommen, was bei uns los ist. Später, mit 15, wurde ich von einem Typen missbraucht.
Mein Mann ist ganz lieb, wir haben eine Tochter, aber ich hatte vor Kimis Geburt 2 Fehlgeburten und Verdacht auf Brustkrebs in der Schwangerschaft.
Das war wohl das i-Tüpfelchen auf die ganze Geschichte.
Ich glaube ich suche mir wieder mal eine Selbsthilfegruppe.

Ich wünsche Dir alles Gute und freue mich über positive Beiträge von Dir.
Martina

51

Sonntag, 12. Oktober 2008, 19:34

ein riesiges, trauriges hallo an euch,

mein wochende war recht verweint. heute wars ganz schlimm. und wenn ich gerade anfange zu schreiben, fange ich gleich wieder an. habe heute meiner freundin gesagt, was bei mir im kopf vorgeht.
es wird gerade immer schlimmer. ich glaube ihr nicht mal mehr, dass sie mich liebt. ich denke, das jemand anderes sie auf mich gehetzt hat. als würde sie mit jedem rummachen und jetzt bin ich an der reihe oder sowas. ich kann auch nicht sagen, dass meine gedanken quatsch sind, weil ich niemanden die wiederlegung glauben könnte.
konnte eine viertelstunde lang nicht aufhören zu weinen. das kenne ich von mir überhaupt gar nicht.
jedes mal, wenn ich einen anderen menschen berühre oder nur anschaue denke ich, dass diese person mir meine freundin wegnehmen will. aber ich will sie für mich "GANZ ALLEINE". ich werde schon eifersüchtig, wenn sie von ihrer kleinen nichte erzählt oder wenn sie zur begrüßung jemanden umarmt - das ist bei mir gleich die auslösung für 2-3 tage äußerst schwere depressionen.
jetzt ist sie gerade wieder weggefahren...sie wohnt 150-200km entfernt. ich halte das nicht aus. ich habe jetzt nicht den liebeskummer, weil ich sie ppar tage nicht sehe, sondern auch, weil meine zwänge mir wieder riesen streiche spielen werden
oh gott....meine tränen kullern die ganze zeit schon....ich schreib später weiter

bis dann

lg

sway

52

Sonntag, 12. Oktober 2008, 21:55

so, weiter gehts ....hab mich wohl endlich ausgeweint.

bin etwas klarer kopf.
wie gesagt, dass heiße thema ist meine freundin und das studium....ich merke, dass ich unter den umständen nicht weiterkomme. ich muss was tun - ich weiß. aber wenn man mit 21 schon total am ende ist, wie soll es dann weitergehen?
ich weiß nun seit einem jahr, dass ich tatsächlich psychisch krank bin. wenn man das selber weiß, hat man ständig eine ausrede nicht mehr ganz normal zu sein, aber was bringt mir das? -gar nichts. ich dachte, dass man mir helfen kann, aber bisher ist nichts weiter geschehen.
das muss sich unbedingt ändern, denn sonst .... wer weiß

sorry, bin noch etwas verwirrt.

wenn ich daran denke morgen in die hochschule zu gehen und die ganzen menschen da zu sehen, wird mir gleich ganz schlecht. wie soll ich die woche durchhalten? könnt ihr mir helfen und da sein?

lg

sway

53

Sonntag, 12. Oktober 2008, 22:17

danke schön, sista.

die verzweifelung ist das eine, die nie endende ratlosigkeit das andere.
verstanden fühlt man sich auch von niemanden (außer im forum).
warum quäle ich mich denn eigendlich so.
wir haben eine hohe brücke in der stadt, von der öfters schon welche gesprungen sind. tut mir leid das so zu sagen, aber ich finde keine alternative mehr. selbst von den härtesten medikamenten und therapien erwarte ich mir linderung :(

traurige grüße

sway

Hope

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54

Sonntag, 12. Oktober 2008, 22:37

Hallo Sway,

unterlasse es bitte hier Selbstmordgedanken rein zu schreiben es gibt hier Leute die sich an so etwas stören und wir hatten das Thema schon mal und so etwas geht nicht.


Suche Dir bitte schnellstmöglich psychologische Hilfe das ist das einzige was Dir helfen kann am besten gleich morgen.

Alle Gute.

Gruß

Hope
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Frei nach Dieter Nuhr: „Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten.“
http://www.youtube.com/watch?v=j8uefBUOfgA

55

Sonntag, 12. Oktober 2008, 22:53

tut mir leid

Hope

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56

Sonntag, 12. Oktober 2008, 23:09

Es gibt Menschen die können mit so etwas nicht umgehen, auch weil ja jeder hier so seine Probleme hat.

Als es mir mal so schlecht mit 16 Jahren ging hat meine Mutter mich in eine Kur geschickt das hat mir ganz gut getan das ging auch ziemlich schnell, war zwar keine Psychologische aber hat geholfen, vielleicht ist das ja was damit Du erstmal raus kommst.

Gruß

Hope
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