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Zwangsgedanken: Brauche euren Rat...

1

Mittwoch, 1. Juni 2011, 22:18

Brauche euren Rat...

Hallo ihr, ich muss das jetzt einfach mal loswerden und hoffe,dass ihr mir irgendwas dazu sagen könnt.
Zuerst einmal über meine Krankheit: Ich habe lange unter starken Zwangsgedanken gelitten, die mich in Wiederholungszwänge getrieben haben.
Ich habe meistens Angst um die Menschen, die ich über alles liebe. Und dann hab ich angefangen Dinge zu wiederholen, damit meine Angst nicht eintritt, oder habe mir Sachen verboten....Ich war dann in Therapie, die mir gut geholfen hat. Hatte dann allerdings einen Rückfall weil ich mich total übernommen hab und die zurückgewonnene freiheit einfach nur auskosten wollte:( War sehr schön...und ich weiß jetzt das es auch ohne zwänge geht....
Dann war ich nochmal in einer Therapie, allerdings war sie diesmal nicht so erfolgreich...In einer Reha habe ich dann bemerkt, dass ich versuche auf den lieben Gott zu hören und versuche mir vorzustellen, dass er das von mir erwartet oder auch nicht, es ist schwer das zu beschreiben...ich bin sehr gläubig, und es ist auch manchmal sehr schön sich vorzustellen, dass der liebe Gott nun garnicht will dass ich das nochmal mache...allerdings vermischt sich scheinbar Zwangsgedanke mit Glaube, und das macht die sache so schwer...ich denke, dass der liebe Gott wirklich nichts böses will, und ich versuche ein guter mensch zu sein...das problem ist nur, dass ich dann auch denke, dass wenn ich das jetzt nicht nochmal mache oder so, dass er mich dann bestraft oder so...:( dabei weiß ich doch das er mich nicht wegen meinen zwängen bestrafen würde, nur weil ich sie nicht ausübe...:( ich weiß nicht was ich machen soll, habe angst das ich eine psychose bekomme:( Auffällig ist, dass ich seit dem selten wiederhole und es mir eigentlich gut geht, möchte mich nicht beschweren, aber ich habe irgendwie auch angst dass es nach hinten losgehen kann....


Hoffe ihr könnt mir helfen!

LG

2

Donnerstag, 2. Juni 2011, 22:31

:( kann mir denn keiner was dazu sagen?:(

Kittycat

unregistriert

3

Freitag, 3. Juni 2011, 12:44

Hallo tine!!

Also, es ist "normal" bei einer Zwangserkrankung, dass die Zwangsgedanken sich darauf stürzen, was dir am Wichtigsten ist.

Ich habe immer das Gefühl, sie wollen mir das kaputt machen, was mir am Wichtigsten ist (bei mir die Beziehung zu meinem Freund).
Und, versuchen die Gedanken natürlich zu "überleben" und "präsent zu bleiben", und man macht sich ja am meisten Sorgen, wenn sie also das betreffen, was einem am Wichtigsten ist...die Zwangskrankheit hat dann das Ziel erreicht, im Leben des Betroffenen zu stören bzw. eine Rolle zu spielen. Der Zwang ist natürlich nicht willkommen, aber er hat sich eine Rolle erzwungen...eine schlechte...

4

Freitag, 3. Juni 2011, 21:18

Huhu:) Erstmal danke für deine Antwort. Hast du eine Ahnung, ob ich mir sorgen machen muss, oder kennst du das so ähnlich? Ich hab irgendwie Angst psychotisch zu werden...weil ich nicht weiß inwiefern sich zwang und glaube so vermischen können, dass es noch normal ist:(

Hoffe auf Antworten:(
LG

5

Dienstag, 7. Juni 2011, 21:55

111 klicks und nur eine Antwort:(
Ich brauch nur mal ein paar Meinungen zu dem Thema:(

6

Dienstag, 7. Juni 2011, 23:04

Zitat

Original von tine
Huhu:) Erstmal danke für deine Antwort. Hast du eine Ahnung, ob ich mir sorgen machen muss, oder kennst du das so ähnlich? Ich hab irgendwie Angst psychotisch zu werden...weil ich nicht weiß inwiefern sich zwang und glaube so vermischen können, dass es noch normal ist:(

Hoffe auf Antworten:(
LG



Also für mich hört sich das so an, wie wenn der Zwang den Weg über deinen Glauben sucht.

Ist bei mir fast das selbe, dem Zwang ist jedes Mittel recht um mich in Unruhe zu versetzen. Und wenn der Zwang nix findet dann sucht er sich halt mal was sinnloses raus, zeitweise hat er Erfolg bei mir.

Nur keine Panik !! 8)

7

Mittwoch, 8. Juni 2011, 19:58

Huhu:) Danke für deine Anwort:) Ja so seh ich es eigentlich auch...kennst du dass denn auch so wie ich? LG und danke:)

8

Mittwoch, 8. Juni 2011, 21:58

Also bei mir läuft das nicht wie bei dir über den Glauben, sondern über andere Dinge die mir wichtig sind und auf die die mir Spaß machen.

Wie es hier schon erwähnt wurde, der Zwang will immer mehr davon und sucht sich immer neue Gründe mich in Unruhe zu versetzten. Deshalb sucht er immer die Themen raus die mir wichtig sind, weil es da am besten fruchtet.

Und so ist es bei dir vielleicht auch.
Der Zwang denkt sich vielleicht: "Ok mal schauen wo ich als nächstes ran gehe......... ah versuchen wirs mal beim Glauben.......der ist ihr verdammt wichtig........ da hab ich glaub gute Chancen"

Bin selber noch auf der Suche nach ner Lösung, damit der Zwang sich nicht immer neue Sachen sucht.

9

Donnerstag, 9. Juni 2011, 00:58

RE: Brauche euren Rat...

Hallo tine,

ich habe unter anderem auch Wiederholungszwänge, und ich kenne die Angst sehr gut, dass, wenn ich bestimmte Sachen nicht mache, jemandem der mir Nahe steht, etwas Schlimmes passieren könnte. Vielleicht ist das ja so ähnlich, wie du es erlebt hast. Ich wiederhole Dinge auch, damit bestimmte Sachen nicht eintreffen. Meine Zwänge vermischen sich leider auch oft mit dem Glauben. Ich kenne die Gefühle also sehr gut, die du beschrieben hast, auch die Angst, dass Gott einen bestrafen könnte, wenn man bestimmte Sachen nicht wiederholt. Da vermischt sich wirklich der Zwang mit dem Glauben. Kittycat und die anderen haben Recht, der Zwang sucht sich immer, was dir am Wichtigsten ist, was dich am meisten trifft.

Zu deiner Angst psychotisch zu werden. Ich weiß nicht, ob es dir hilft, aber ich habe mal gehört, dass, solange man darüber nachdenkt, die Gefahr eigentlich nicht besteht. Denn der Gedanke macht dir ja Angst und dann kommen die Zwangsgedanken und das Grübeln darüber. Ich denke, die Angst psychotisch zu zu werden gehört auch zu den Zwangsgedanken, und es wurde hier im Forum auch schon öfter mal drüber geschrieben. Vielleicht findest du ja diese Beiträge, damit du siehst, dass du nicht alleine bist. Kannst du mir sagen, warum du diese Befürchtung hast, denn du hast ja geschrieben, dass du nicht weißt, inwiefern sich Zwang und Glaube so vermischen können, dass es noch normal ist. Ist das weil du Angst hast, dass Gott dich bestrafen könnte, wenn du die Zwänge nicht ausführst? Oder liege ich da falsch?

Ich würde mich jedenfalls gerne weiter mit dir austauschen, wenn du möchtest. Auf jeden Fall bist du nicht alleine.

LG,
Melina

10

Donnerstag, 9. Juni 2011, 23:34

Huhu:) Erstmal ganz lieben Dank nochmal für eure Bemühungen, mir zuhelfen.Ihr habt damit absolut Recht, es ist wirklich so dass der Zwang sich immer die größte Angst zum Futter nimmt.
Melina du hast echt viel mit mir gemeinsam, ich hab auch immer um die liebsten Menschen in meinem Leben Angst und manchmal auch um mich selber. Ist schon ganz schön ausgetüffttelt vom Zwang, dass er sich ausgerechnet das als Futter nimmt. Naja ohne Ängste gäbe es ihn ja nicht...
Ja Angst hab ich schon psychotisch zu werden, ich weiß nur wie Psychosen aussehen und dass psychotische auch auf Stimmen hören und dann danach handeln, aber ich höre ja keine Stimmen...ich denke du hast Recht damit, dass ich mir keine Sorgen machen muss,solange ich darüber nachdenke und noch " klar " denken kann, ich weiß ja dass es mein Zwang ist, und der liebe Gott sowas nicht von mir erwartet, dass ich zum Beispiel wiederhole oder mir was verbiete, damit keinem was schlimmes passiert. Ich bin ja nicht Gott und kann über sowas entscheiden, und genau dass ist es auch was mich aufbaut und mich bestärkt darin, dass ich den Zwängen nochmal den Kampf ansage und nicht mehr die Gutmütigkeit vom lieben Gott in Frage stelle -für und durch meine Zwänge!
Ich hoffe ich schaffe es nochmal den Absprung von den Zwängen, in meiner Therapie hab ich gelernt wie ich gerade auch mit neuen Gedanken umgehen muss, damit der Zwang mich nicht bei jeder Kleinigkeit wieder kriegt. Wenn du Tipps von mir haben willst, gerne:)
Ich weiß wie schlimm die Zwänge sein können und ich bin froh dass ich immer wieder Menschen treffe, die dasselbe haben wie ich, oder so ähnlich:)

Freu mich weiterhin mit dir / euch auszutauschen:)

Und danke nochmal! :lieb: :lieb: es reicht oft schon wenn man über sein problem schreibt und merkt das man nicht alleine ist, das baut sehr auf!

11

Samstag, 11. Juni 2011, 18:49

Huhu tine :-)

Ich freu mich total, dass wir uns getroffen haben :-) Wir haben echt viel gemeinsam. Es ist schön, andere zu treffen, die einen verstehen können. Ich kenne das so gut, Angst um andere Menschen zu haben und auch manchmal um sich selbst. Ja, leider nimmt sich der Zwang immer das raus, wo man am meisten Angst vor hat, oder was einem am wichtigsten ist, oder die Angst, lieben Menschen könnte was passieren und so :( Das ist total doof. Du hast Recht, der Zwang weiß ganz genau, wo er uns am besten erwischen kann. Was ich aber total gut finde, ist, dass du es schon mal geschafft hast, von den Zwängen loszukommen. Mir ist das noch nicht ganz gelungen, aber ich gebe nicht auf. Das hat bestimmt eine Menge Kraft und Mut erfordert. Ich glaube, die gewonnene Freiheit ist es wert dafür zu kämpfen. Es tur mir so leid, dass du dann wieder einen Rückfall hattest. Lass dich dadurch bloß nicht entmutigen, ja? Ich weiß, wie schwer das ist. Ich kann das sehr gut verstehen. Ich finde es toll, dass du jetzt noch mal in der Therapie, den Zwängen den Kampf ansagen willst. Ja, für Tipps bin ich immer dankbar :-) Wenn du welche hast, immer gerne :-)

Ich hab auch unterschiedliche Therapieerfahrungen gemacht, mal lief es gut, ein anderes mal gar nicht. Dann hab ich Zeiten, wo es mir wesentlich besser geht, aber plötzlich häng ich wieder voll drin. Ist echt ein langer Weg, finde ich.

Ja, ich glaube, du musst dir keine Sorgen machen, tine. Eine Psychose ist was anders, aber ich kann deine Angst sehr gut verstehen. Ja, Menschen mit einer Psychose hören oft Stimmen, wonach sie handeln, aber du weißt ja, dass es dein Zwang ist. Und genau daran, würde ich versuchen mich fest zu halten. Du weißt, dass es Zwänge sind, und Gott nicht von dir erwartet, dass du dir Sachen verbietest oder wiederholst. Im Gegenteil, er weiß ja, wie du darunter leitest, und er weiß auch, dass du diese Gedanken gar nicht willst. Das hat mir geholfen, mir vor Augen zuführen, wenn diese Gedanken kommen. Und es stimmt wirklich, solange du darüber nachdenkst, und vorallen Dingen weißt, dass es ein Zwang ist, besteht sicher keine Gefahr. Du kannst doch darüber noch reflektieren und nachdenken. Es sind Zwangsgedanken, tine. Lass dich von ihnen nicht weiter verunsichern. Leicht gesagt, ich weiß. Aber versuch ihnen keine Beachtung mehr zu schenken. Ich weiß, wie zermürbend solche Gedanken sein können. Also, tine, du bist ganz bestimmt nicht alleine. :lieb: Ich kenne diese Ängste und Gedanken auch von mir selbst. Zusammen schaffen wir das, ok? :lieb:

Ich bin auch total froh über das Forum, und andere zu treffen, denen es so geht wie mir, oder die das so ähnlich kennen. Zu wissen, dass man nicht alleine ist, hilft wirklich sehr.

Ich freu mich auf weiteren Austausch mit dir :-)

Liebe Grüße,
Melina

ChristianG

unregistriert

12

Montag, 13. Juni 2011, 16:08

Hallo, ich leider jetzt schon seit fast zehn Jahren unter Zwängen und ich erinnere mich, dass mich am Anfang auch die Angst verfolgt hat, psychotisch zu werden: Es ist nie passiert. Ein Freund hat mir damals eine ganz hilfreiche Passage aus einem Lehrbuch vorgelesen, dass Menschen mit einer Psychose wie in einem Segelschiff in einem Traum in die Psychsose segeln und selbst davon nichts mitbekommen. Also ist die Sorge um eine Psychose das beste Indiz, dass sie sich bei dir nicht entwickeln wird.

Cath1987

unregistriert

13

Dienstag, 14. Juni 2011, 19:49

Hallo an alle!
Ich habe hier euren Gesprächsverlauf gelesen und ich selbst leide seit mehr als vier Jahren an Zwangsgedanken, die leider immer schlimmer werden und ich teilweise am Verzweifeln bin, da ein normaler Alltag kaum noch denkbar ist. Seit sich meine Zwangsgedanken seit dem letzten Jahr wirklich verschlimmert haben, habe ich immer größere Angst davor "verrückt zu werden". Aber so wie ihr es beschreibt, würde man es gar nicht merken, wenn man eine Psychose bekommt?Ist das so? Das würde mir zumindest ein wenig die Angst nehmen..

Gruß, cath1987

14

Dienstag, 14. Juni 2011, 21:10

Hallo,

ich möchte versuchen, dir ein wenig die Angst zu nehmen. Wenn du Angst davor hast "verrückt" zu werden, dann, denke ich, handelt es sich "nur" um Zwangsgedanken. "Nur" setze ich in Anführungszeichen, denn sie sind ja belastend genug.

Also, nach allem, was ich weiß, würdest du es nicht mitbekommen, wenn du in eine Psychose geraten würdest, beziehungsweise hättest du dann auch keine Angst mehr davor. Du würdest dir die Gedanken, ob du "verrückt" wirst, gar nicht mehr machen. Sondern, du würdest eher die anderen, also die Umwelt, als "verrückt" empfinden. Wie Christian aber schon geschrieben hat, ist die Sorge um eine Psychose, das beste Indiz, dass sich keine entwickeln wird. Das sehe ich auch so. Da du Angst davor hast, und unter der Angst "verrückt" zu werden leidest, deutet das alles auf Zwangsgedanken hin.

LG,
Melina

15

Dienstag, 14. Juni 2011, 23:23

Hey Melina:) Sry dass ich jetzt erst schreibe:( Ich bin auch froh, denn ich hab das Gefühl dass du mich verstehst:) Und die anderen auch :lieb: Danke für deine lieben Worte, sie tun wriklich sehr gut. Ja du hast Recht, es hat wirklich sehr viel Kraft und Mut gekostet, um es das erste Mal zu schaffen. Man will ja nichts "riskieren", dabei weiß man dass man solche Dinge nicht durch wiederholen verhindern oder so kann. Aber auch wenn mir während der Übungen immer wieder Zweifel kamen, war es die Mühe wirklich wert. Der Gedanke, den ich damals hatte, war nach sehr langem und intensiven Üben einfach uninteressant und ich wusste wieder genau, dass es "nur " ein Gedanke ist, und ich mit meinem Wiederholungen oder Verboten nichts verhindern kann,oder Einfluss auf iwas habe. Sind eben nur Gedanken und Ängste, die wir versuchen abzubauen, indem wir sowas machen.
Die Angst auszuhalten, und zu merken, wie der Verstand wächst, wie man freier wird, und das wichtigste, dass die Angst iwann nicht mehr da ist, dass ist das wofür es sich lohnt zu kämpfen. Den Zwang einfach vor die Tür zu setzen und ihm zu beweisen, dass man stärker ist:)Ich bin fest davon überzeugt, dass es jeder schaffen kann.
:lieb:
Danke Melina, dass du mich so aufbaust:)
Nein, ich geb nie auf! Solange bis Mister Zwang vor der Tür steht und endlich woanders hingeht :D Er wird schon sehen dass ich ihn nochmal, und wenns nötig ist, nochmal vor die Tür setze, bis er versteht, dass ich stärker bin! :)

Ich finde ihr habt da wirklich Recht mit, dass ich mir keine Sorgen machen muss.
Ich bin noch ziemlich klar bei Verstand, und ich glaube dass ist es auch, was ich mir vor Augen halten sollte.Danke dafür :lieb:

Zum Thema Angst verrückt zu werden kann ich nur sagen, dass ich das sehr gut kenne.
In der ersten Theapie, in der ich meine Zwänge in den Griff bekommen habe, kann ich mich noch sehr gut darin erinnern, dass ich irgendwann meiner Ärtzin in der Klinik gesagt habe, dass ich Angst habe durch die Zwänge, die innere Anspannung, verrückt zu werden. Ich hatte Angst, dass ich den Verstand verliere. Meine Ärtzin hat mir folgendes gesagt: Sie werden nicht verrückt. Durch die Zwangsübungen ist noch keiner verrückt geworden!
Und ich wurde nicht verrückt, der Zwang war einfach nur verzweifelt und wollte mich in sein Boot zurückholen, denn die Angst, verrückt zu werden, ist doch eine sehr schöne Nahrung für den Zwang.
Das ist mir gerade wieder eingefallen :)

Danke an euch, dass ihr mir die Angst davor nehmen wollt, und ich muss sagen: Ihr habt das schon gut hinbekommen, im Moment hab ich keine Angst mehr, psychotisch zu werden :)

Freu mich auf neue Nachrichten :)

Und ihr schafft das genauso, wie ich, ok?

:lieb: :lieb: :lieb: :lieb: :lieb: