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Sarahhh

unregistriert

41

Samstag, 21. Mai 2011, 00:45

ja das klingt logisch.

aber wenn es dinge sind, die ICH als kind getan habe (wie unseren hund """"gequält"""") und die mich JETZT total belasten, dann bringt es mir doch nichts, zu wissen, was ich NOCH evtl alles für "schlimme dinge" als kind getan habe.... !?

es geht nicht darum, dass ich angst habe zu wissen, was MIT MIR passiert ist, sondern dass ICH selber irgendetwas "böses" als kind getan haben könnte und ich irgendwann herausfinde was es ist... und dann??

dann fühle ich wieder, was ich als kind gefühlt habe und am ende "will" ich diese dinge dann auch aktuell wieder tun??

wie die sache mit dem hund: wenn ich jetzt das gefühl hervorrufen kann, welches ich damals verspürt habe, als ich unseren hund "gequält" habe, dann habe ich ja auch indirekt das "bedürfnis" diese dinge wieder zu tun, weil ich es ja damals auch "gut" fand????

und kann es dann nicht sein, dass das bedürfnis immer stärker wird, obwohl mein "jetziges ich" diese dinge NICHT tun will!????


lg

42

Samstag, 21. Mai 2011, 03:36

Niemand kann im Voraus für jemand anderen die 'Garantie' übernehmen, das kann man mitunter nicht einmal für sich selbst wissen, bevor man in einer entsprechenden Situation ist.

Allerdings sind Kinder mitunter grausamer als Erwachsene, das sieht man auch zB am Mobbing in Schulen. Kinder sind impulsiver und weniger rational als Erwachsene, in der Regel ist ein Erwachsener sozialisierter und rationaler, weniger impulsiv (es gibt natürlich immer Ausnahmen, Affekthandlung, Psychopathen etc.)

Du schreibst selbst, dass dich die Erinnerung an das, was du getan hast, belastet, insofern scheinst du eine Entwicklung gemacht zu haben.

Ein Erwachsener, der reflektiert, kann mit den Dingen anders umgehen als ein Kind.

Zitat

dann fühle ich wieder, was ich als kind gefühlt habe und am ende "will" ich diese dinge dann auch aktuell wieder tun??


Du bist nicht der Sklave deiner Erinnerungen, Gefühle und Gedanken. Es besteht immer die Chance zu sagen, nein das mache ich jetzt nicht (mehr).
Es geht nicht nur um das Gefühl der Handlung, sondern auch das auslösende Gefühl, das zur Handlung geführt hat. Viele Kinder quälen mehr oder weniger große Tiere auf die ein oder andere Art und Weise ~ und etliche Wirtschaftszweige wie Masttierzucht oder Pelzfarmen ebenso.

Ich denke, es besteht ein Unterschied zwischen Zwangsgedanken und Zwangshandlungen. Zwischen einem impulsiven Ventil, das sich ein Kind unbewusst sucht und der Vorgehensweise von Erwachsenen.

Deine Therapeutin sollte das eigentlich auch ein- und abschätzen können. Sprich mit ihr über deine Befürchtungen und Ängste.

Es gibt einen interessanten Film, der sich auch mit der Thematik kindlicher Grausameit befasst. "Frühling, Sommer, Herbst, Winter… und Frühling" von Kim Ki-duk. Der Junge, der in die Obhut des Mönchs übergeben wurde, quält zum Spaß mehrere Tiere, indem er ihnen mit einer Schnur einen Stein anbindet. Der Meister beobachtet den Jungen und ist zwar erschüttert, hindert ihn jedoch nicht daran. Später sagt der Meister zum Jungen, dass er die Tiere finden und befreien muss und wenn eins stirbt, wird der Junge, der den Tod zu verantworten hat, mit dieser Last bis ans Ende seines Lebens im Herzen leben müssen.

In Schumanns Oper "Die Peri und das Paradies" geht es auch um Grausamkeit, Schuld und Erlösung, die Peri wurde verbannt und soll das finden, was für Gott am Kostbarsten ist; folglich reist die Peri auf der Erde umher und beobachtet die Menschen. Der eine opfert sein Leben fürs Vaterland, der nächste für seine Liebe und der dritte ist ein Räuber und Mörder, der am Fluß aufrichtig (Gott) um Vergebung bittet und seine Taten bereut und weint. Das Kostbarste sind die Tränen der aufrichtigen Reue des Mörders, als die Peri diese findet, kann sie ins Paradies zurückkehren.

Worauf ich hinaus will, ist, dass (Selbst)Erkenntnis in Kombination mit aufrichtiger Reue, Vergebung verdient, vor allem, sich selbst gegenüber. Kinder können unglaublich grausam sein, trotzdem wirst du als Kind vermutlich keinen anderen Menschen zB getötet/verstümmelt etc. haben. Ein anderer Aspekt ist, dass Kinder nicht *böse* geboren werden, sondern auch durch das, was sie selbst erlebt(haben) dann entsprechend reagieren und agieren.

Ich halte es für unwahrscheinlich, dass man selbst als Kind solche Grausamkeiten selbst getan hat und diese dann vergessen hat (sofern man nicht unter Drogeneinfluss/Rauschmitteln stand, die zu Gedächtnisverlust führen oder in einem psychotischen Anfall war).
Wahrscheinlicher ist, dass man eher jene Kindheitserlebnisse 'vergisst', in denen einem selbst entsetzliche Dinge widerfahren sind, wobei vergessen eher eine Art Abspaltung ist. (Das ist zB bei vielen mißbrauchten Kindern so, deshalb erinnern sich viele erst als Erwachsene wieder 'bewusst' an das, was sie erlebt haben.)

In Filmen oder Büchern wird das mitunter so umgesetzt, dass die Betreffende Person dann eine Art Doppelleben führt, wo die eine Hälfte nichts von der anderen weiß und zB auch Morde ausführt, ohne sich daran zu erinnern; also wie Jekyll und Hyde ....
Die Frage ist, inwieweit die fiktiven Figuren mit der Realität übereinstimmen oder nicht, jedoch ist es dann keine reine Zwangserkrankung mehr, sondern eine Persönlichkeitsstörung, was nicht miteinander gleichzusetzen ist.

Viele Grüße, Hermit.
Das Leben als solches ist absolut lebensgefährlich und führt mit 100%iger Wahrscheinlichkeit zum physischen Tod.

Lesen -> Denken -> Schreiben

~T~R~ O - o - O ~ L

Sarahhh

unregistriert

43

Samstag, 21. Mai 2011, 11:03

hey hermit,

danke für deine ausführliche antwort, es ist wirklich interessant, dein geschriebenes zu lesen.

ich habe dir eine pn gesendet :)

mrs.münster

unregistriert

44

Sonntag, 22. Mai 2011, 14:17

Hallo ich stehe den Tränen nah
5 Monate lang hatte ich diese Angst verloren , dass ich ein P#ädophiler wäre und seit einer Woche habe ich schon wieder angst...
Im Dezember hatte ich diese ANgst schlagartig verloren und ich konnte mit Kindern wieder normal umgehen
jetzt merke ich es fängt schon wieder an , dass ich Angst habe mir Gedanken mache und mich bei Kindern komisch verhalte-.-
ich hasse es wirklich , das war das schlimmste für mich
wie kann es sein,m dass ich fast ein halbes Jahr frei von solchen Gedanken und Gefühlen war und nun es wieder anfängt?
Ich war so überzeugt , dass ich es nicht bin, und dass es sich um ZG handel und jetzt1ßKinder fand ich wieder süß udn niedlich und konnte sogar mit ihnen spielen und alles...
Was ist das bitte?<< :prust:

Sarahhh

unregistriert

45

Montag, 23. Mai 2011, 20:13

@mrsmünster:

das liegt aber sehr nach zwangsgedanken, du merkst ja, dass es dich erschreckt und du diese gedanken nicht angenehm findest.
ich denke immer: wenn man sowas irgendwie gut findet, dann spürt man das eindeutig und fragt sich nicht nonstop ,,bin ich so?"

natürlich gibt es menschen, die sind "so" und wollen es nicht wahrhaben aber die spüren dann auch eindeutig, dass sie dieses "verlangen" haben und sowas irgendwie (muss ja nicht direkt eine straftat sein) ausleben wollen.



@all

ist es normal, dass man manhcmal nicht unterscheiden kann, ob es zwangsgedanken sind oder ob man das selber so denkt?
also wenn ich irgendwo bin und mich mit dingen konfrontiere, vor denen ich angst habe, kommen manchmal so gedanken, wie einer denken würde, der sowas dann wirklich "geil" findet, ohne dass ich aber das gefühl habe, es selber wirklich so zu denken.

zb wenn ich angst habe, jemanden einfach so zu schlagen, dann denke ich plötzlich ,,.. ein gesicht zum reinschlagen" und bin dann direkt erschrocken, weil ich irgendwo spüre ,,sowas denkst du nicht wirklich"

oder wenn ich angst habe, perverse dinge gut zu finden, dann denke ich manchmal so wie einer, der sowas gut findet, ohne dass ich das wirklich gut finde....

weil man ja weiß, wie einer denkt, der sowas gut findrtz

46

Mittwoch, 25. Mai 2011, 17:57

Hallo Sarrah Ich habe das selbe Scheise wie Du Das werde ich soger nicht beschreiben Du hast das schon gemacht
Ich habe 2 Kinder als die etwa 4 waren es ging los
Auch diese blode gefhl die dem Erregung anlich ist

Ich denke das gefuhl wird vom Angst und Unruhe ausgelost Das ist Sexuelle ehregung enlich , villeicht auch bishin dabei aber rein körperlich, weil gedanken haben sexuele thema und noch wilde Angst dazu Und am ende sieht es fur dich so aus das du Pedofil bist
Ich kann dich beruigen dein Zwang zeigt das Gegenteil Das du das nicht bist sonst wird es bei dir kien zwang entwiekeln Richtige Pedofile haben spas tran und finden das in total Ordnung

Uber Freud muss du auch keine sorge machen Es gibt sehr viel Kritik an ihm Und viele Phsychoterapeute halten auch nichts von dem Psychoanalise methodik von dem ist nich wierksam Ich habe viel uber dem gelesen und halte dem selbst für eine richtig Geschtörte

Ich bin schon fast Gesund Zwang ist sehr schwach geworden Die gedanken storen nicht mehr
Ic konnte dir viel daruber erzälen viele Tips gehben Aber leider mein Deutsch ist zu schlecht Ich schreibe das schon 1 st Ich habe keine zeit
Ich kann dir genau sagen du bist keine Pedofil Das macht alles zwangstörung vor allen diese komische gefühl Trenn dir davon Gugst deine Gedanken und diese Gefühl wie das Kino im Kopf und denk nicht das es von dein herz kommt Und auf KEIN FALL DIE WEGJAGEN SONST WERDEN DIE NOCH STARKER mit der zeit gewonst du zu dennen und die werden immer swächer sein Lass die und das gefuhl kommen aber hab davor keine angst 8)

Sarahhh

unregistriert

47

Donnerstag, 26. Mai 2011, 13:34

Hallo :)

ich habe alles was du geschrieben hast gut lesen können!
danke für deine mühe.

ich habe im prinzip auch keine angst, wirklich pervers zu sein, ich bin mir mittlerweile auch sicher, dass dieses gefühl an sich (erregung) zwar real ist aber der grund dafür nicht aktuell (also auf ein "gegenwärtiges objekt" direkt bezogen) sondern halt eine emotion aus meiner kindheit ist.
deswegen bin ich nicht mehr so verkrampft im umgang mit meinem sohn, sondern denke mir ,,hallo doofes gefühl, bist du wieder da? dann bleib einfach ein bisschen, ich kann damit leben" es ist schwierig, weil man denkt, es wird imemr stärker und stärker aber dadurch, dass ich weiß, sowas niemals tun zu würden, ist es halt nicht mehr so extrem quälend wie am anfang.

ich denke mir einfach ,,es ist ein gefühl, eine gefühl welches jeder mensch kennt und reflexartig auf einmal da sein kann"
wenn ich soetwas fühle, obwohl ich in dem moment nicht geil bin, dann nehme ich es ja auch nicht ernst sondern denke mir ,,kommt halt vor" auch wenn die situation nicht passend ist. dann ist das halt so.

so positiv kann ich leider nicht immer denken, häufig bekomme ich richtige starke angst, die das gefühl eher verstärkt, so dass es am ende 2-3 std einfach da bleibt.


schlimm ist einfach, dass sich das aufs eigene kind bezieht und ich weiß, dass es einiges mit meiner kindheit zu tun hat, war damals häufig verwirrt, weil eine nahestehende person alkoholiker war und ich dieses trinken/ betrunkne sein wohl häufig mitbekommen habe. (allerdings erinner ich mich nicht mehr bewusst, weiß nur aus erzählungen, dass ich gesagt habe ,,alles dreht sich alles dreht sich" ... da war ich 3 jahre alt)

ich denke, ein kind ist sehr verwirrt, wenn ein erwachsener mensch auf einmal anders ist.. emotionaler und damit auch aufdringlich und einfach fremd.

ich denke, dass das viel mit meinen stark ambivalenten gefühlen zu tun hat.
wie soll ein kind sowas verstehen, vielleicht habe ich unbewusst, diese widersprüchliuchen verhaltens und (damit auch) denktweisen aufgenommen, einfach verwirrt und unsicher was man denkt, was man fühlt, wer man ist usw.

trotzdem ist es ein unglaublich (!) schreckliches gefühl, wenn man ernsthaft glaubt, dass man diese perversen dinge "gut" finden KÖNNTE.
(das hilflose kind, welches versuchen muss, bestimmte rollen zu interpretieren und jetzt auch noch völlig hilflos ist und zwischen ,,stark/dominant" (der stabile nüchterne erwachsene) - sein und hilflos und klein (der betrunkene, labile erwachsene bzw. ich als kind) .

deswegen auch das hineinversetzen in das missbrauchsOPFER und gleichzeitig das gefühl, den täter "verstehen" zu können und teilweise auch das empfinden annehmen zu können, gruselig!



so.... das wars erstmal :)

Sarahhh

unregistriert

48

Donnerstag, 26. Mai 2011, 13:40

sobald ich kurz spüre ,,JETZT gehts dir gut" und mir denke ,,du hast das recht, dass es dir gut geht" kommt sofort wieder dieser faustschlag!!!
und das beklemmende gefühl (stein auf der brust, etwas weniger luft usw.) welches dann auch nicht mehr weg geht.
mittlweile ist es (mit kurzen pausen) seit 5 jahren da.
damals hatte ich aber noch keine sexuellen zwangsgedanken, deswegen weiß ich nicht, obn mir das gefühl vielleicht doch etwas anderes als ,,du bist pervers gib es zu" mitteilen will.

oft denke ich, dass dieses gefühl (auch wenn es real ist) mir etwas ganz anderes sagen/zeigen will... ich weiß irgendwo, dass die sachen an sich für mich nicht "erregend" ist, ich habe diese gewissheit noch nicht verloren aber es ist so unvorstellbar quälend, weil man ja teilweise ernsthaft glaubt (ohne zweifel!!!) diese dinge doch irgendwie zu wollen.
(das kind in einem sozusagen)

Sarahhh

unregistriert

49

Donnerstag, 26. Mai 2011, 13:42

.. in den momenten kann ich aber an fast alles denken, was irgendwie mit ,,macht haben" und ,,sich unterwerfen" zu tun hat (im sexuellen sinn) und habe dann das gefühl (egal ob opfer oder täter) es erregend finden zu können, mit dem wissen, dass es eigentlich nicht wirklich so ist.
also total ambivalent dieses gefühl.
es ist aber schon beruhigend, dass man dieses gefühlauf viele dinge übertragen kann, so daass man es dann irgendwann nicht mehr so ernst nimmt. (alles kann ich ja nicht geil finden und wenn ich es doch kann, dann ists mir auch egal, weil ich ja im endeffekt weiß, was ich wirklich mahcne will und was nicht)


habe aber ziemlich schnell extreme gefühle, egal um was es geht.

-wenn ich einen streit habe, bekomme ich schnell eine wahnsinns (innerliche) wut auf die person

-wenn ich eine person sympathisch finde, denke ich sofort ,,nicht dass du dich in sie verliebst" .. dann träume ich von ihr und spüre tagelang ein kribbeln, obwohl ich weiß, dass das reinsteigerei ist.

- sobald irgendetwas in richtung sexualität (film, missbrauchsgeschichten, ekelhafte männern die mich "komisch" angucken) geht, fühle ich mich verkrampft und gleichzeitig kommt dieses komische gefühl.

- als kind erinner ich mich nur daran, dass ich diese "sexuelle spannung" auch genauso gefühlt habe wie jetzt (wie die therapeutin schon sagte ,,emotion aus der kindheit die an sich kein aktualitätsbezug hat aber durch eine unebwusste erinnerung hervorgerufen wird)

50

Donnerstag, 26. Mai 2011, 17:26

Ich habe alles das selbe wie du Und beschäftige mich jetzt auch mit herkunft vom diese gefuhl Es ist mir extrem vichtig das zu verstehen Ich habe viele theorien aber ich glaube so genau werden wir das nich erfahren
Das ist einfach zwang und angst letzedlich Wir mussen lernen auf dieses gefuhl nicht zu reagieren Auf die schmutztzwanggedanken reagiere ich schon lange nicht und die sind das wegen verschwunden Jetzt ist das gefuhl dran

Wenn du im hessen bist konten wir treffen und das zusammen beschprechen Aber wahrschienlich bist du nicht
Mit meine fruende und familia kann ich schlecht daruber reden soger mit mein Mann nicht Mein Psychoterapeut hat auch teorien aber die versteht das nicht wiel die das nicht hat und die weis glaube ich nicht weiter
Ich kann schon langsam nicht mehr alleine damit kla zu kommmen ?(

Sarahhh

unregistriert

51

Donnerstag, 26. Mai 2011, 17:39

:(
das tut mir leid!

ich werde heute abend nochmal schreiben, mein kleiner fratz springt hier rum, deswegen habe ich keine zeit.

ich habe gerade mit einer tiefenpsychologin geredet, habe ihr vor einer woche alles erzählt, wie das gefühl ist, was ich dabei denke usw.
und sie sagt : man kann es lösen aber von alleine geht es nicht weg

es muss aber bei dir nicht das gleiche sein.... bei mir ist es nämlich "real", weil es mit einem vergangenem erlebnis zu tun hat, wo ich diese erregung auch so gespürt habe.
es ist hart zu "wissen" UNBEWUSST "will" ich das noch aber es ist auch beruhigend die gründ hierfür zu kennen.

wenn man es lösen kann, ist es nicht real (im sinne von: man hat so eine sexuelle neigung und muss damit leben) es ist etwas anderes, auch wenn das gefühl ähnlich ist..
aber alleine das darüber nachdenkne und verbindungen herstellen zu können zeigt ja, dass es ursachen hat, die an sich nichts mit sexualität zu tun haben müssen.

so.. schreibe später nochmal.

Sarahhh

unregistriert

52

Donnerstag, 26. Mai 2011, 21:04

@ lilia

ich habe dir eine nachricht geschrieben :)

Strange

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53

Montag, 4. Juli 2011, 23:42

RE: Nochmal: komische sexuelle Zwangsgedanken

hallo sara,

ich hätte 2 folgende fragen an dich und ich wäre dir zutiefst dankbar wenn du mir antworten würdest.

1. was war der auslöser deiner sexuellen zwangsgedanken gegenüber deinem sohn? gab es da einen speziellen auslöser oder kam der gedanke einfach so?

2. du meintest deine therapeutin hatte gesagt für diese komischen gefühle gäbe es eine lösung also abhilfe aber von alleine würden sie nicht weggehen,hat sie gesagt wie sie weggehen würden??

bittee antworte so schnell du kannst..dankeee:)