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1

Donnerstag, 21. Juli 2011, 00:07

habe keine kraft mehr!!!

hallo!
ich habe länger nicht mehr geschrieben und grüße erstmal alle herzlich!
mir geht es nicht besonders gut,aber das ist quasi nichts neues...

ich komme mir so komisch vor, da ich von meiner verhaltenstherapie so enttäuscht bzw. frustriert bin. jetzt habe ich den schritt zur therapie gemacht und bis jetzt null erfolg, also wirklich null null null !


langsam frage ich mich auch schon,ob es an mir liegt, ich muss mich vor allen rechtfertigen, vor meinem therapeut, meinem freund...wieso schaff ich keine verbesserung...

ich persönlich halte meinen therapeuten für ne ziemliche flasche, ihr würdet es nicht glauben...

er liest mir minutenlang irgendwelche passagen aus einem buch vor, es sind immer 20 sekündige pausen zwischen frage und antwort, weil er ja alles aufschreiben muss... ich bekomme keine übungen,strtegien,tipps oder irgendwas!
ich soll mir einfah weniger die hände waschen.

ich langweil mich während der stunde und frage mich immer danach,was wir eigentl.geredet haben.
im grunde ist sein einziger vorschlag, dass ich aufhören soll mir die hände so oft zu waschen und dass meine ängste unbegründet sind.
aber er sagt nie wie!!!sein einziger tipp war, dass ich mal rausgehen soll,wenn ich das gefühl habe, irgendwas zu putzen oder die hände zu waschen. toll.

ich h abe ihm das alles gesagt, habe ihn quasi richtig angeschnauzt, aber es bringt nichts.
ich weiss, ich müsste wechseln, aber alles ist so anstrengend, ich hab ja noch job und freund und bekannte...und das ewige putzen und ständige händewaschen kostet so viel zeit und kraft. ich habe ehrlich gesagt keine kraft mehr!!

momentan bleib ich einfach bei dem therapeuten,weil mir alles zu anstrengend ist.
der ständige streit mit meinem freund,die ständigen vorwürfe und brschimpfungen, dass ich krank und dumm bin,weil ich so blödsinn denke...

wer hat einen rat oder ein paar aufbauene worte...

ich schäme mich, dass meine hände so aussehen vom waschen und bin manchmal richtig neidisch auf die anderen, die nicht solche probleme haben.

am meisten hab ich momentan auch angst, meinen freund zu verlieren wegen dem scheiss. ich bin auch immer unausstehlich und gestresst, weil ich mir ständig sorgen um alles mache und ständig putzen muss.
ich trinke auch total wenig, weil ich nicht auf öfentl. toiletten gehen will und hab immer kopfscmerzen und bin erschöpft...

hab auch mal selbsthilfegruppe ausprobiert,aber ich habe nicht das gefühl, dass es mir hilft.vielleicht hat jemand von euch damit erfahrung.

würde mich über ein paar ratschläge freuen, weil ich echt verzweifelt und traurig bin.

danke!!!

kissi

Brummbär

unregistriert

2

Donnerstag, 21. Juli 2011, 18:42

Ach Mensch Kissi, lass Dich drücken *kiss*
Ich hatte auch lange so einen blöden Therapeuten / Arzt, ich wusste, genau wie Du, dass ich eigentlich wechseln musste aber ich habe es nicht alleine fertig gebracht, also bin ich weiter hingerannt. Ich habe dann einen guten Tip bekommen, wo ich besser aufgehoben bin und habe dort einen Termin vereinbart. Das hatte ich dann dem Therapeuten erzählt und er war beleidigt und hat die Termine unerhört weit auseinandergezogen, schließlich ganz abgebrochen und meinte freundlich, dass ich ja dort besser aufgehoben sei. Ich wurde vorgezogen, weil mich der alte Therapeut so behandelt hatte, dieser Rauswurf hatte mich sehr belastet. Nun stand ich aber auch ohne Arzt da, denn er war ja beides. Er hatte ich aber sowieso geweigert mir was zu verschreiben, keine Ahnung warum, jedenfalls hats nun der Kollege von um die Ecke erledigt.
Der Wechsel hat mich weitergebracht, es ist ein Last von mir abgefallen, weil ich es endlich hinter mir habe. Schnapp Dir das Telefonbuch oder die Therapeutensuche der KV und telefoniere rum. Alleine schon einen Termin in der Tasche zu haben ist ein gutes Gefühl. Bedenke aber dass Urlaubszeit ist. Gehe nicht mehr sooft zu diesem Therapeuten, sind vergeutete Stunden.

3

Donnerstag, 21. Juli 2011, 21:11

danke für deine antwort!!

ich werd jetzt gleichmal im internet rumschaun nach anderen therapeuten....
irgendwann muss ich ja mal anfangen.
du hast recht, ich habe keine lust die stunden zu verschwenden...

das einzige, was ich jetzt halt nicht so weiss, ist, ob ich weiter VT mache oder was anderes ausprobiere.
bin halt jetzt bisschen geschädigt von der VT, ich kann jetzt schlecht beurteilen, ob die therapie an sich gut für mich ist und nur der therapeut inkompetent oder ob die therapieform generell nicht der hit ist...

vielleicht hast du ja ne idee.

also tiefenpsychologisch oder was weiss ich....

bin halt müde...ist alles so umsonst. ich hab ne schlechte therapie, und menschen mit einer guten schaffen es nicht mal unter umständen.

vielleicht probier ich einfach eine andere therapieform aus. kann ja kaum schlechter werden.

man liest ja so viel, keiner weiss was 100 pro... frage mich schon immer , ob die zwänge wirklich nur symptome sind.. manchmal bin ich davon überzeugt, dass es viel komplexer ist und manchmal dass es viel simpler ist.

mich nervt vorallem auch, dass mein therapeut immer mit dem rationalen ankommt.
ich sag zu ihm immer, dass etwas, was rational begonnen hat, dem kann nicht mit rationalem geholfen werden.

das heisst, ich weiss ja, dass mein verhalten schlecht und übertrieben und unnütz ist, und habe aber auch mit dem wissen damit angefangen. also wird mich die bestärkung dieses wissens auch nicht wieder davon abbringen.

oder spinn ich jetzt total...

ich merk nur, dass es bei mir nicht hilft.


es ist bestimmt schon schwer genug die zwänge oder ängste zu beseitigen mit der richtigen therapie.
!!


kissi

Brummbär

unregistriert

4

Donnerstag, 21. Juli 2011, 21:21

Ich finde VT besser, dass was Du da von Deinem Therapeuten beschreibst ist nur dummes Gerede aber keine VT. Er hat ja gar kein Verhalten mit Dir geprobt oder wenigstens ausfürlich besprochen und analysiert.
Bei einer Tiefenpsychologischen wird nur gesprochen, meist über die Kindheit und was dazu führte, dass Du so geworden bist. Klar, auch da gibts sicher echt gute Therapeuten aber eine richtige VT ist bei Zwängen nutzvoller.

Pit-2001

unregistriert

5

Donnerstag, 21. Juli 2011, 23:26

Also erstmal Kissi, mir wurde auch mal ein "Supertherapeut" (VT)geraten, bin dann zu dem hin und es ereignete sich dass selbe wie bei dir.

War dann nicht lange bei dem, es hatte keinen Zweck.

Leider gibt es diese doofen Einteilungen. VT ist nichts Verkehrtes, aber 1. nicht so, wie du und ich es erlelbten und zweitens nicht, wenn einer nur seine VT im Kopf hat.

Analyse, ein schönes Spiel, wenn man es geschenkt bekäme, aber ob es letztlich hilft, hängt m. E. auch nicht von der Therapieform ab, sondern vom Therapeuten.

Der muss ein Vorbild sein, der muss einen aufbauen können und er muss sein verhaltenstherap. Werkzeug sensibel und gekonnt einsetzen.

Ich glaube nicht durch Verhaltenstherapie geheilt zu werden, aber ich finde verhaltenstherap. Werkzeug trotzdem unabdingbar.

Geheilt wird man durch Denkanstöße, durch jemand, den man gern als Vorbild nimmt und eine Kombi von allen Werkzeugen abgestimmt auf die Situation, so dass man auch nach der therapie gern in dem Sinn weiter macht und das Gelernte fließen lässt, bis es Macht gewinnt, meine ich.

Und wer nicht geheilt wird, von diesem Wahnsinn, der sollte von der Gesellschaft irgendwann mal genauso behandelt werden, wie ein Krebskranker, der unheilbar ist. Bei denen hat man gelernt, sie mit Respekt und Würde zu behandeln.

Dir alles Gute.

Pit

Sandra

Schüler

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6

Freitag, 22. Juli 2011, 21:39

Hallo Kissi,

in der Tat ist es nicht einfach einen geeigneten Therapeuten zu finden aber gib die Suche nicht auf.Es ist auch wichtig das die Angehörigen auf die Erkrankung hin sensibilisiert werden (eben damit man sich nicht anhören muß das man dumm sei oder der gleichen,denn das sind wir nicht,wir sind krank).Ich für mich kann sagen,hätte ich nicht Menschen in meinem Umfeld die Verständnis und Geduld haben,mich unterstützen und mir auch mal in den Ar...treten,dann hätte ich in so kurzer Zeit nicht so große Fortschritte gemacht.

Kissi,ich wünsche dir für die Zukunft weiterhin Kraft und Durchhaltervermögen und Menschen an deiner Seite die dich unterstützen.

Liebe Grüße
Sandra

7

Montag, 25. Juli 2011, 20:48

vielen dank für eure aufbauende und informativen antworten!!

wahrscheinlich ist die mischung das , was es ausmacht. ein sensibler therapeut, eine passende therapie und die eigeninitiative, menschen die dir helfen und die zeit, die hoffentlich für einen arbeitet...

mach mich halt weiterhin auf die suche. vielleicht probier ich mal tiefenpsycholog. therapie und schau wie das ist und dann kann ich ja auch wieder zur vt wechseln...


mir fehlt die arbeit an den gedanken, mir ist alles zu sehr auf die handhabung konzentriert.
ich würde schon gern wenigstens einen versuch probieren herauszufinden, wieso ich dieses problem habe!!


mich erstaunt manchmal, dass die zwänge alle so ähnlich sind, das heißt, ich lese soviele beiträge von euch, in denen genau diesselben situationen,ängste,unsicherheiten sind, in denen ich mich total wiedererkenne,
und trotzdem weiss man so wenig über zwänge, kann man so schlecht helfen.

es gibt ja viele nicht-seelische krankheiten,die unglaubl.viele unterschiedl.symptome aufweisen, und von denen man trotzdem mehr weiß.

naja...

ich bleib dran, was anderes bleibt mir nicht übrig.
manchmal fühl ich mich auch lächerlich, die welt hat mit so schlimmen dingen zu kämpfen, attentate,hunger,katastrophen und ich sitze da und rede übers hände waschen.

aber was soll ich machen!!

grüß euch und vielen dank an alle!!

kissi

Sandra

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8

Donnerstag, 28. Juli 2011, 15:07

Hallo kissi,

du solltest dir keineswegs lächerlich vor kommen,denn weder kannst du etwas für Katastrophen oder Attentate in der Welt noch könntest du diese mit deiner Erkrankung gleich setzten.Solche Dinge passieren aber wir können nun mal nichts daran ändern.

Ich finde du solltest nicht nur einen Versuch starten um heraus zu finden worin die Ursache deiner Zwänge liegen,denn mit der Ursache kannst du besser verstehen warum du diese Zwänge hast und kannst therapeutisch besser damit arbeiten.

Liebe Grüße
Sandra

Hope

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9

Freitag, 29. Juli 2011, 00:42

Es bringt nichts die Ursachen zu kennen, man muss dagegen an kämpfen und das am besten mit einem guten Therapeuten so habe ich es geschafft die meisten Zwänge zu besiegen an dem Rest arbeite ich noch.
Gruß

Hope


Frei nach Dieter Nuhr: „Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten.“
http://www.youtube.com/watch?v=j8uefBUOfgA

10

Freitag, 29. Juli 2011, 16:59

Es ist immer die Frage,wodurch ein Zwang/Angsterkrankung entstanden ist, insofern macht es durchaus Sinn, hinzusehen, weshalb jemand ein bestimmtes Symptom entwickelt hat.

Bei körperlichen Schmerzen/Symptomen muss der Arzt auch erst einmal feststellen, was die Ursache ist, um dann die passende Behandlung durchführen zu können.

Bei mir hat die VT rein gar nix gebracht, als ich neulich mit meiner Ärztin darüber sprach, sagte sie, dass ist klar, bei dem, was bei mir die Ursache ist, kann VT auch gar nicht helfen, selbst wenn die Folge eine Zwangsstörung ist, so ist es trotzdem nur ein Symptom und das eigentliche Problm liegt woanders.

Man sollte weder verallgemeinern noch davon ausgehen, dass alle Menschen aufgrund derselben Ursachen dieselben Symptome haben. Sofern das Kernthema nicht ausreichend aufgelöst wird, findet oft nur eine Verschiebung, anstatt einer wirklichen Heilung statt.

Jeder sollte für sich selbst entscheiden und testen, was ihr/ihm weiterhilft und man merkt es selbst auch, ob etwas einem hilft oder nicht.

Viele Grüße, Hermit.
Das Leben als solches ist absolut lebensgefährlich und führt mit 100%iger Wahrscheinlichkeit zum physischen Tod.

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11

Sonntag, 31. Juli 2011, 05:08

@Hermit

Ich denke mir das Kernthema soll auch nicht aufgelöst werden.
Beispiele:
Ein Kind darf bei hohen IQ ein bis zwei Klassen überspringen.
Bei Gefühlen darf man gar nichts überspringen sind sie neutral ,positiv ,weiter; irgendwie vertretbar und nicht entartet.

Konkret:
Progerie ist eine vorzeitige Vergreisung der betroffenen Kinder.Klare Aussage. Aber:
Ist ein Kind jung und fühlt alt kann es dieses nicht ausdrücken
da ja jung nicht alt kennt.
Pendelt sich das alles wieder ein hat das Unterbewußtsein einen jung/alt Konflikt.
Das Bewußtsein ein Vor/zurück Konflikt.
Das Auge des Betrachters einen Kontrollzwang.
Die Erkenntniss des Zwänglers keine Bedeutung.
Die Erkenntniss ist ICD und erhält auch keine Revision.
ICD oder DSM bestimmen wie ein Zwang aussieht.
Erst wenn alle Exoten als Mainstream gelistet sind kommt die Revision.
Und heißt der Auflister der Exoten "Mainzelmann" dürft ihr euch ihr euch "Mainzelzwängler" nennen. Im Volksmund "Gefühlsprogerie,Gefühlsgrufties"Ruhm für eine Person die eine kleine Gruppe
abspaltet.
Wo soll da eine Therapie anfangen ? Einen Tag vor 100.
LG rolli
Ich dachte einen Gedanken , aber der Gedanke den ich dachte war nicht der Gedanke den ich dachte gedacht zu haben. Wenn ich nicht diesen Gedanken gedacht hätte den ich dachte das ich ihn gedacht hätte, ich hätte nicht so viel (nach) gedacht.

12

Montag, 1. August 2011, 20:10

ich stimme mit hermit total überein und man sollte auch nicht alles so kompliziert sehen.(letzte antwort)

ich danke euch für alle antworten, aber ich habe mir gedacht....
wieso immer so ein riesenuterschied machen wollen zwischen geistigen und körperl.krankheiten...


wenn man starke kopfschmerzen hat, und das über lange zeit, jede apothekerin, jeder arzt würde dich fragen, wieso könnten sie die haben ,haben sie stress oder ist es mehr kater oder spannungskopfschmerzen...
je nach situation, je nach phase, je nach typ...
und je nach diagnose bekommst du stärkere tabletten oder weniger starke...oder garkeine, wenn man die nacht zuvor gesoffen hast, brauchst du nicht unbedingt ne tablette, es ist was anderes,wenn du migräne hast...

ich will damit sagen, dass man glaub ich manchmal zu viel tam tam um die geistigen krankheiten macht, ja daist alles gaaanz anders, viellleicht ist dfas alles nicht so anders.
die normalste und intuitivste frage, bei kindern und überhauot ist immer warum!!!

warum hat man das bekommen...
kissi

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13

Montag, 1. August 2011, 23:53

@ kissi
Das WARUM läßt sich meistens mit Ursache und Wirkung erklären.
Dieses muß aber zu einem Bezug stehen.
1 + 1 = 2 versteht ein Kind. Dieses gilt aber nur für ein geschlossens System.
Wird eine Frau schwanger ist 1 + 1 = 3 oder 4 , 5 usw. Oder 2,1 bei einer Fehlgeburt.
Ihr therapiert geschlossene Systeme und das macht manchen zum Narren.
Zwang ist ein geschlossenes System und sollte offen therapiert werden .
Ich bezweifel das dieses geschieht.

Kindern erzählt man auch nie die Wahrheit .
Die kürzeste Entfernung zwischen A und B ist keine Gerade ( mit Ziel vor Augen )sondern eben auch Null wenn man den Raum - der ja schon gekrümmt ist - unendlich krümmt.
( Null war ja deine Besorgnis ).
Dieses ist bei langen Hängebrücken usw. wichtig; also die Krümmung.

12 Semester eines Arztes in 100 Therapiestunden zu komprimieren
bleibt für mich ein geschlossenes System.

Lg rolli
Ich dachte einen Gedanken , aber der Gedanke den ich dachte war nicht der Gedanke den ich dachte gedacht zu haben. Wenn ich nicht diesen Gedanken gedacht hätte den ich dachte das ich ihn gedacht hätte, ich hätte nicht so viel (nach) gedacht.

Strange

unregistriert

14

Dienstag, 16. August 2011, 15:02

RE: habe keine kraft mehr!!!

hei kissi,

ich hatte dasselbe problem wie du aber ich habe einfach drauf geschissen meine hände sooft zu waschen,ich habe es einfach wirklich nicht gemacht auch wenn ich iwie angst hatte.und bei einer therapie war ich deshalb auch nicht,aber wenn du es so einfach nicht schaffen kannst dann such wirklich nen anderen therapeuten,man kann aufjedenfall helfen lass dir das gesagt sein!

drück dir die Daumen