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chrissi

unregistriert

1

Dienstag, 13. September 2011, 20:23

Was ist mit mir los??

Hallo,
Ich weiß nicht ob ich hier richtig bin.Ich bin eben durch zufall auf diese seite gestoßen und irgendwie kommt mir hier manches bekannt vor.

Also bei mir wurde vor ca4 wochen festgestellt das ich an Depressionen leide.

Aber ich hatte jetzt vor 2wochen eine Situation die mir echt Angst gemacht hat.
Ich habe Abends eine Krimi gesehen, und seit dem denke ich immer könnte ich soetwas auch tun?!
Diese gedanken drehen sich immer wieder um meine Tochter (stell dir vor du würdest ihr etwas antun) usw...
Es sind ganz schlimme Gedanken.
Seit dem bin ich auch ganz anders zu meiner Tochter (ich habe Angst ihr zu nahe zu kommen) (ich bin ungern mit ihr alleine,weil ich Angst habe)
Ich weiß nicht wie ich es anders beschreiben soll.
Ich habe im moment das gefühl ich bin "bekloppt"

Ich war dann heute bei meiner Phsychologin aber sie darf mich im moment nicht behandeln,da der Therapie antrag noch läuft.
Sie hat mir geraten mich an eine Tagesklinik zu wenden,hab ich dann heute auch,aber bis ich mich vorstellen kann muss ich schon 2wochen warten.
Ich weiß nicht was ich solang machen kann?

Und könnten das Zwangsgedanken sein?

Bitte um Hilfe!

2

Dienstag, 13. September 2011, 22:05

RE: Was ist mit mir los??

Willkommen im Forum :)

Das, was du schilderst klingt sehr nach Zwangsgedanken.

Hast du schon die 9 probatorischen Sitzungen bei deiner Therapeutin gehabt? Falls nicht, kannst du die noch in Anspruch nehmen, auch, wenn die Antragstellung schon/noch läuft.

Wenn abzusehen ist, dass der Antrag angenommen wird, könntest du sie vll fragen,ob du durch deine akute Situation doch schon eher Stunden bekommen kannst, ich hatte auch schon Therapeuten, die das so gemacht haben, damit ich nicht ohne Stunden bin, bis der Antrag bewilligt wurde.

Ansonsten könntest du dich noch an den Sozialpsychiatrischen Dienst und Selbsthiflezentren wenden, dort arbeiten auch Sozialpädagogen/Psychologen, wo kurzfristig Termine möglich sein müßten, zum Überbrücken.

Viele Grüße, Hermit.
Das Leben als solches ist absolut lebensgefährlich und führt mit 100%iger Wahrscheinlichkeit zum physischen Tod.

Lesen -> Denken -> Schreiben

~T~R~ O - o - O ~ L

chrissi

unregistriert

3

Mittwoch, 14. September 2011, 09:34

Danke für deine Antwort.

Ja die 9 Anfangs stunden hab ich leider schon gehabt.
Und ich war gestern bei ihr und hab halt gesagt das es mir im moment nicht so gut geht,aber sie hat gesagt sie darf mit mir im moment keine Termine machen,und auch das ich jetzt gerade bei ihr sitze wäre ich nicht versichert usw.

Also sie meinte halt nur in der Tagesklinik bin ich im moment besser aufgehoben wäre,nur das das solang dauert bis man sich da überhaupt vorstellen kann hätte ich halt nicht gedacht.
Ich bin am überlegen ob ich meine Phsychologin noch mal anrufen soll und ihr sagen soll das das eben noch sehr lange dauern kann?!

Kann man den irgendetwas selber machen um die zeit so gut es geht zu überbrücken?
und eben nicht so viel nachzudenken?oder was mache ich wenn solche gedanken hochkommen?wie gehe ich damit um ?

Fragen über Fragen sorry ?(

4

Mittwoch, 14. September 2011, 14:04

Vll kannst du mit Freunden reden/dich irgendwie ablenken von den Gedanken.

An sich müßte der Antrag auch innerhalb von 2 Wochen bewilligt werden, da nutzt dir dann das Vorgespräch für die Tagesklinik wenig,wenn du da auch warten musst.

Wie ich bereits schrieb, besteht noch die Möglichkeit, sich an andere Hilfseinrichtungen zu wenden oder zB die Telefonseelsorge anzurufen, wenn du mit jemand einfach über die Situation reden willst.

Versuch dir selbst zu sagen, dass du kontrollieren kannst,was du tust und dass die Gedanken keine Macht über dich haben in dem Sinn, dass du ihnen dann willenlos folgen müßtest. Vll hilft dir das, wenn du es versuchst mit ein wenig Abstand objektiver zu betrachten.

Viele Grüße, Hermit.
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chrissi

unregistriert

5

Donnerstag, 15. September 2011, 12:56

RE: Was ist mit mir los??

ok danke für deine antwort.

Ich versuche mich jetzt halt Tagsüber mit freunden abzulenken,oder gehe mit der kleine auf den Spielplatz aber abends muss ich halt irgendwie alleine klar kommen,da meine Familie leider zu weit weck wohnt um immer bei mir sein zu können.

Ich hoffe halt das der Antrag möglichst schnell durch ist.

optimist

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Zwangssymptome: Zwangsgedanken/Impulse

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6

Sonntag, 18. September 2011, 15:54

Hallo Chrissi,

ich kann DIch und Dein Leid gut nachempfinden. Was können die Therapeuten doch froh sein dass sie so einen krisenfesten Job haben und dabei noch ganz gut verdienen.

Ich leide seit 3 Jahre jetzt unter Zwangsgedanken/Zwangsimpulsen. EIne Depression ist auch unter anderem bei mir vorhanden.

Ich stehe jetzt seit 6 !!!! MOnaten auf der Warteliste bei einem Verhaltenstherapeuten. Mein bisheriger Gesprächstherapeut meinte dieser könne mir weiterhelfen. Bin gespannt wie lange es noch dauert bis ich endlich dran bin?! Die haben ja auch nicht den DRUCK.

Meine Bedenken oder besser gesagt Befürchtungen sind, dass ich wenn ich allein mit jemandem bin egal ob Mann oder Frau ich diese Zwangsimpulse Zwangsgedanken bekomme, ob ich in dieser Situation den Verstand verlieren könnte und in diesem Zustand demjenigen etwas antun könnte. Selbst wenn ich mit demjenigen Auto fahre fühle ich mich angespannt und unwohl. Draußen oder wenn Menschen dabei sind habe ich das nicht so. Mein Psychiater hat mir mal erklärt was das ist habe es aber nicht ganz verstanden. Das schadet natürlichem meinem sozialen Netzwerk. Partnerschaften gehe ich nicht ein weil diese Befürchtugnen dann kommen KÖNNTEN!

Auch in Deinem Fall habe ich es schon öfter, auch in Fachlektüren, gelesen dasss Mütter ANgst oder die Befürchtung bekommen ihrem liebsten Kind etwas anzutun. Messer werden versteckt. Es werden Freunde eingeladen nur dass man nicht allein mit dem KInd ist. Könnte Dir ein Buch empfehlen "Der KObold im Kopf".

Hast DU einen Psychiater? Wenn nicht dann mach einen Termin dort. Oder die Tagesklinik, da sind aber auch Wartezeiten. Also auf zum Psychiater. Vielleicht kann er DIch medikamentös einstellen, um Deine Symptome zu lindern. Jedoch bei mir hat er auch keine anderen Medis verschrieben. Sagte nur Zwänge ist ein komplziertes Verhalten.

Vielleicht kennst du das ja auch? Wenn ich den Nachrichten schlimmes erzählt wird zu Gewalt und Verbrechen dann fragt man sich innerlich ob man das auch machen würde? Hatte mal einen Spruch unter einem Thread gelesen "Heute schwanke ich zwischen Selbstmord und Amoklauf"........So könnte man die Zwänge verstehen.

Ich wünsche DIr, dass Du bald in Therapie kommst. Denke daran bei mir sind es jetzt 3 jahre her, seitdem ich das erste mal, nach einer schweren Panikattacke diese Impulse hatte. Du bist nicht allein!!

Ganz liebe Grüße

Optimist

chrissi

unregistriert

7

Montag, 19. September 2011, 10:31

Hallo Optimist....

Ja ich habe eine Therapeutin.der Antrag bei der Krankenkasse ist jetzt endlich durch sodas ich morgen erst mal einen Termin habe,nur sie meinte letztes mal auch schon zu mir das mir in der Tagesklinik besser geholfen werden könnte.Aber wie du schon sagst die Wartezeiten sind ewig lang.

Das was du beschreibst kenn ich im moment nur zu gut.Wenn ich mit meiner Tochter alleine bin gehts mir echt mies.(genau weil ich solche verückten gedanken habe),ich bin dann nervös,unruhig usw.Wenn jemand dabei ist oder ich draußen bin,bin ich wieder ganz anders.
Und auch was du mit den Nachrichten meinst,geht mir genauso ich hab jetzt schon seit wochen keine mehr geguckt,weil ich Angst habe wenn irgendwelche schlimmen berichte kommen,das ich sowas auch mal machen könnte.

Vor ein paar monaten hätte ich nie gedacht das ich mal sowas denken könnte,es ist doch echt schlimm was man alles kriegen kann.

Weißt du eigentlich woher Zwangsgedanken kommen können?
wie so etwas entsteht?

optimist

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8

Dienstag, 20. September 2011, 20:11

Hallo Chrissi,

danke für Deine Nachricht. Woher diese Zwangsgedanken kommen? ISt schwierig von der Ärzteschaft zu sagen. Sie sagen nur Zwänge ist ein kompliziertes Gebiet. Soviel ist sicher, wenn man mit seinen Lebensbereichen (Arbeit, Beziehung, Freunde, Hobby, Gesundheit) sehr zufrieden ist und ein rundum gelungenes Leben führt, dann sind Zwänge weit weg.

Aber wow, muß mich gerade fragen ob ich dieses Leben mal gelebt habe? :-)

Bei mir lagen seit 1999 einige negative Lifeevents vor. Tod der geliebten Mutter. Vater habe ich schon 1981 verloren. Habe eine Ausbildung in einem Bereich gemacht was der MUtter gefiel, mir aber wiederstrebte. Hatte dann 1990 einen schweren Arbeitsunfall. 1998 meine Liebe geheiratet. Frau die 9 Jahre älter ist. 2000 dann 2 Fehlgeburten. Aus Frust teuren Kredit für Auto aufgenommen. EIne falsche entscheidung hatte negative Folgen. Frau hat mir vorgehalten, ich hätte was mit ihrer Schwester, die sehr umtriebig war. Aber ich konnte es ihr nie nehmen. Dann habe ich es 2006 endlich getan, nachdem sie mir Jahre es unterstellt hatte. Hatte 1 Seitensprung den ich meiner Frau gebeichtet hatte. Sie vergab mir nicht.Streß auf der ARbeit immer mit Vorgesetzten. Ich fiel in Depression. Und 2007 wurde ich in einem akuten Schub der Schizophrenie (das hat sich auch so angefühlt) in die Klinik eingewiesen. In diesem Wahnzustand wollte ein Teil von mir ihr an die Wäsche. Aber der andere Teil in mir, der diese Frau von Herzen liebte, konnte sich dagegenstemmen. Ich hatte ihr einen moralischen Fehler gestanden. Bin seit 2 JAhren geschieden. Heute will sie mit mir nichts zu tun haben. War 10 Jahre verheiratet.

Vielleicht ist das das Grunderlebnis für meine jetzigen Zwänge/Zwangsgedanken. Aber das müßte mal aufgearbeitet werden in Form einer professionellen Therapie. Bin auf der Warteliste eines Verhaltenstherapeuten. Bin gespannt.

Könnte Dir ein Buch empfehlen "Der KObold in meinem Kopf". Da werden die verschiedene Zwänge aufgeführt. Auch die Fälle von Müttern die solche Befürchtungen haben.

Hast Du wirkliche Angst, oder nur eine Befürchtung Die Gedanken könnten umgesetzt werden?
Und wie ist es mit Medikamenten? Was hat sich vor den Zwangsgedanken bei Dir ereignet? Kannst Du irgendwas erkennen, einen Zusammenhang?

Wünsche DIr einen schönen Abend. Schau doch mal bei dem User "Heidi" vorbei. Sie hat auch unter ANDEREM diese Zwangsgedanken, wie du sie hast. Unter dem Thread "immer diese Hirngespinste".

Freu mich wieder von DIr zu lesen.

Liebe Grüße
Optimist

9

Dienstag, 20. September 2011, 21:24

Zitat

[...]Woher Zwangsgedanken kommen können?
wie so etwas entsteht?


- Neurotransmitterstörung im Gehirn, Fixierung von Nervenverknüpfungen

Der Bericht ist ganz interessant, dank neuer Technologien kommen sie inzwischen auch weiter als früher und können es besser erklären ..:

http://www.zwangserkrankungen.de/thread.…38512#post38502

Grüße, Hermit.

PS: negative Lifeevents <= die Formulierung ist irgendwie ' :lol: könnte man sagen: schlechten Eventmanager gehabt :hm:
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chrissi

unregistriert

10

Mittwoch, 21. September 2011, 10:58

Hallo,

Danke für die guten erklärungen woher es kommen kann.

Also bei mir kann ich es nicht richtig mit was in verbindung bringen,zwar hat sich vor 1,5 Jahren mein Ehemann von mit getrennt.
Und es war halt eine sehr schwere Trennung die sich sehr lang gezogen hat, da er immer wieder ankam ich ihn zurück genommen hab,und er dann doch wieder zu seiner neuen gegangen ist.
Na ja und seit dem bin ich alleinerziehende mama von einer 4jährigen Tochter,was auch nicht immer einfach ist.
Das wäre die einzigste erklären dich ich für mich finden könnte,das ich eben die Trennung noch immer nicht verarbeitet habe.

Das Buch "Der Kobold im Kopf" hab ich mir jetzt mal bestellt,bin einerseits gespannt es zu lesen wie es bei anderen so ist,andererseit hoffe ich das dadurch meine Zwangsgedanken nicht noch schlimmer werden.
Wei im moment versuche ich die Gedanken zu verdrängen,wenn so ein Gedanke kommt,mach ich mir musik an oder ähnliches,das ich ja nicht zum nachedenken komme.(Ich weiß bekloppt,weil man sowiso immer irgendwas denkt :tocktock:)

Und in Bezug auf Medikamente,hat mir meine Hausärztin "Opipramol 50" verschrieben,wovon ich Abends eine nehme,weil es abends wenn ich hier alleine sitze immer am schlimmsten ist.

Ich finde es echt toll das man sich hier so nett austauschen kann :))

optimist

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11

Mittwoch, 21. September 2011, 12:57

Hallo Chrissi,

ich habe gerade ein/das Video auf Youtube gesehen (Neustart im Kopf - Heilung bei psychischen Stoerungen). Gesamtdauer ca. 52 Minuten, aber sehenswert. Es richtet sich an die Menschen, die unter Zwänge leiden, nach einem Schlaganfall, einer Posttraumatischen Belastungsstörung oder an einer Schizophrenie erkrankt sind.

Schau es Dir doch mal an.

Ja, das MEdikament Opipramol bekam ich auch verordnet, als akut diese Ängste auftraten. Hat auch in der Akutphase geholfen.

Es ist und bleibt eine schwierige Thematik. Freue mich wenn Du das Buch lesen kannst. Ich hätte Dir auch meines zur Verfügung gestellt.

Laß mal wieder von Dir hören.

Optimist

chrissi

unregistriert

12

Sonntag, 2. Oktober 2011, 20:15

Hallo,

Ich hatte letzte Woche meinen Vorstellungstermin in der Tagesklinik.und ich bin echt geschockt wie lang die Wartezeiten sind.Ich kann jetzt erst März 2012 Anfangen.

Musstet ihr auch solang warten??
Und wie kann man die zeit möglichst "gut" rumbekommen?

Ich bin im moment wieder viel alleine und hab das Gefühl das ich bald in die nächste "Depri-Phase" verfalle.

Wisst ihr vieleicht was man dagegen tun kann?


lg chrissi

13

Sonntag, 2. Oktober 2011, 22:07

Es wird ja mehrere Kliniken geben,oder? Erkundige dich mal (sofern du in einer Stadt wohnst). Außer in Notfällen sind 3-6 Monate Wartezeit anscheinend normal ...

Zitat

Ich bin im moment wieder viel alleine und hab das Gefühl das ich bald in die nächste "Depri-Phase" verfalle.

Wisst ihr vieleicht was man dagegen tun kann?


Hast du die anderen Möglichkeiten, die erwähnt wurden, schon ausprobiert?

Bis 2012 sollte die ambulante Therapie sowieso bewilligt sein, oder willst du nun keine mehr machen?

Grüße, Hermit.
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chrissi

unregistriert

14

Montag, 3. Oktober 2011, 12:14

Hallo,

Nein leider wohne ich in einer nicht so großen stadt und hier gibt es nur eine klinik und da ich nicht mobil bin,ist es mir leider nicht möglich witer weck zu fahren.

Ja also die ambulante Therapie bei meiner Phsychologin machen ich weiter nur wie gesagt sie macht so ca. 1 mal im monat mit mir einen Termin (finde ich jetzt nicht gerade viel)

na ja dann hab ich wohl nicht viel möglichkeit als zu warten. :/