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Kinderseele

unregistriert

21

Mittwoch, 27. August 2008, 11:01

RE: Selbsthass

Ich kenne das, wenn man sich selbst hasst. Nur zu gut... leider. :-( :P

chullain

unregistriert

22

Mittwoch, 27. August 2008, 14:44

ich habe jetzt eine Therapie angefangen, nachdem ich es nicht mehr ausgehalten habe, weil die Gedanken mit Gefühlen verbunden sind...und wenn ich es denke, fühlt sich der Kopf dann so an, wie wenn ich den ganzen Tag angestergend nachgedacht habe...es muss irgednwas tiefer sitzen...die Gedanken machen mich total kaputt...und wenns so weiter geht, dann weiss ich nicht, wie lange ich es aushalte...darum suche ich ein Buch über sowas...oder vll. jemanden, der auch solche Gedanken hat...

@Head&Heart:
Affirmative Gedanken=positive Gedanken

Gruss,
chullain

Hope

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Beiträge: 1 247

Aktueller Therapie-Status: War erfolgreich in Therapie

Status: Betroffene/r

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23

Mittwoch, 27. August 2008, 15:16

Den Link habe ich noch gefunden

http://www.dict.cc/englisch-deutsch/affirmative.html

Gruß

Hope
Gruß

Hope


Frei nach Dieter Nuhr: „Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten.“
http://www.youtube.com/watch?v=j8uefBUOfgA

Destiny

unregistriert

24

Mittwoch, 27. August 2008, 16:32

Hallo Chullain!

Ich kann Dir leider kein Buch empfehlen, aber das was Du in dem Buch gelesen hast, das Du die Gedanken zulassen sollst, ist so gemeint:

Dadurch, das Du Deinen verschiedenen Gedanken zuviel Bedeutung gibst, weil die negativ sind und Dir Angst machen, verdrengst Du sie ja wieder ganz schnell oder denkst oh nein das darf ich jetzt nicht denken oder neutrallisierst!

Aber gerade dadurch, das Du so dagegen angehst und mit Angst und Panik drauf reagierst, setzen sie sich fest!
Jeder hat mal negative oder schlechte Gedanken, aber dadurch das man denen keine große Bedeutung gibt, verschwinden die auch gleich wieder!

Wenn Du mal versuchst nicht an ein z.B. rotes Auto zu denken, weil jetzt nur als Beispiel, es was schlechtes ist, wirst Du sehen, das es nich funktioniert, den wenn Du krampfhaft versuchst an etwas nicht zu denken, was passiert dann?
Klar man denkt ständig dran!

Und indem Du den Gedanken zulässt, es sind ja auch nur Gedanken, es kann ja nichts passieren, verlierst Du zunehmend die Angst davor und indem Du nicht mehr mit Angst und Panik darauf reagierst, verliert der Gedanke an Bedeutung und dadurch werden die Zwangsgedanken immer seltener auftauchen und sind irgendwann ganz weg!

Ich habe zum Glück keine Zwangsgedanken, aber ich finde die Methode sehr logisch und denke das die gut funktioniert!

Viel Erfolg und Kraft auf Deinem Weg!


LG Destiny

Kinderseele

unregistriert

25

Mittwoch, 27. August 2008, 16:52

Therapie

Schön, dass du jetzt eine Thrapie machst!!! Ist es tiefenpsychologisch?
Ich denke auch, dass das bei dir tiefer sitzt...
Solche Gedanken sind wirklich anstrengend- das trifft auf alle Zwangsgedanken zu.
Früher hab ich einfach mal richtig laut geschrien, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe... *kotz*

lg, Kinderseele ;(

Fantasygirl3

unregistriert

26

Samstag, 30. August 2008, 22:46

Tyrannen im Kopf und noch eins

Hey an alle!!!
Also ich kenne das Tyrannen im Kopf nachdem hier gefragt wurde.
Ich kann es empfehlen habs zweimal gelesen.Ich finde es beschreibt die wirre Welt von uns Zwänglern sehr gut zumal was für ein Druck dahinter steht. Es kommt das Unverständnis von den Eltern der betroffenen Jugendlichen herraus und was mich besonders ansprach die Sache mit dem Rückfall und wie immens dieser sein kann so wie ich es im Moment leider erleb.
Ich hab noch einen Erfahrungsbericht gelesen und zwar "Zange am Hirn".Wer noch Interesse an anderen Büchern über psychische Erkrankungen hat kann mich gerne fragen ich les viel solcher Bücher.

Kinderseele

unregistriert

27

Sonntag, 31. August 2008, 10:52

Bücher

Hey!!!

Klingen interessant, deine Buchtips!!! Es gibt schon gute Literatur über Zwangserkrankungen, die einem auch hilft, finde ich.
Anders ist es, wenn ich Bücher über Borderline oder Essstörungen lese. Bei ersteren gibt es zwar auch immer wieder gute Tips zum Ausprobieren, aber wenn ich dann irgendwelche Fallbeispiele lese, kann es sein, dass mich das schon ziemlich triggert...
Bei Büchern über Essstörungen ist das ganz schlimm. Oft wirken Fallbeschreibungen ganz im Gegenteil...

LG,

Kinderseele :lachen:

Fantasygirl3

unregistriert

28

Sonntag, 31. August 2008, 14:39

Da mit den Büchern über Essstörungen ist schon was dran ich les die aber trotzdem immer wieder ganz gerne. Das letzte was ich gelesen hab ist "Herzenssucht"Finde ich ziemlich gut das Buch. Dann hab ich auch "Hunger Hunger" gelesen und "Mondfee", "Essen, nein danke" hab ich mal als ich in der Klinik war gelesen.
Ach ja und "Mein Körper mein Feind". Naja aber wenn dich diese Bücher triggern lies sie lieber nicht.
Was für eine Essstörung hast du denn?
Über Borderline hab ich mal das Buch Ich mein größter Feind gelesen das fand ich aber auch ziemlich aufrüttelnd.Hast du Borderline? Ich nicht aber Erfahrungen mit Selbstverletzungen hab ich dennoch. Ich sag nur mein Bein sieht aus wie nen Brot :tocktock:
Achja Bücher über SVV hab ich auch gelesen.
Ganz liebe Grüße

Kinderseele

unregistriert

29

Sonntag, 31. August 2008, 16:21

Borderline

Ja, ich habe Borderline.
Nun, wie gesagt, Bücher über Zwangsstörungen bringen mich weiter; das sind auch die einzigsten.
Da gibt es ein gutes über Zwangshandlungen.
Machst du eigentlich Therapie? :doof:

Fantasygirl3

unregistriert

30

Sonntag, 31. August 2008, 16:28

Ja im Grunde schon.Ich soll jetzt mit Verhaltenstherapie anfangen aber ich glaub ich geb auf. Naja weiß noch nicht aber im Moment läuft alles schief.
Wie ist es bei dir? machst du ne Thera?

Kinderseele

unregistriert

31

Montag, 1. September 2008, 17:09

Therapeutin

Ich kann dir nur raten, eine Therapie zu machen!!! Ob eine Verhaltenstherapie oder ne andere Form, musst du für dich herausfinden. Ja, ich mache schon lange ne Therapie. :krank:

Fantasygirl3

unregistriert

32

Montag, 1. September 2008, 20:51

RE: Therapeutin

Hey Kinderseele!!!
Wie lange denn schon?
Also ich hab mit 14 begonnen wegen Anorexie.Dann war ich mit 17 in ner Jugendpsychiatrie für 4 Monate stationär und 2 Monate in ner Tagesklinik.Zwischendurch ambulante Therapie einzeln und Gruppenthera.Ich hab also schon ne Karriere hintermir :silly:

Kinderseele

unregistriert

33

Dienstag, 2. September 2008, 10:44

Therapie

Hey Fantasygirl!!!

Meine erste Therapie hab ich mit 15 begonnen, die jetzige mache ich seit vier Jahren.
Ich war einmal in ner Klinik, vor einem Vierteljahr in der Psychiatrie und morgen ist mein erster Tag in einer anderen Klinik...
Ich hab gelesen, du würdest auf einen Therapieplatz warten? Wohin möchtest du denn gehen? :alarm:

Fantasygirl3

unregistriert

34

Dienstag, 2. September 2008, 19:18

Hey Kinderseele!!!
Ich beginn jetzt wieder ne Verhaltenstherapie.Wie ist die Klinik? Heute ist dein erster Tag? Hast du da Internet?
LG

Marietta

unregistriert

35

Freitag, 5. September 2008, 15:22

RE: Bücher über Zwangserkrankungen

Ein tolles Buch ist von Margit A. Bacher, Schämen muss man sich für dich. Erschienen im Verlag Bookds on Demand, August 2008

Marietta

Kinderseele

unregistriert

36

Sonntag, 7. September 2008, 16:52

Klinik

Hey Fantasygirl!!!

Danke, dass du an mich gedacht hast!!! *freu* Klinik ist okay, heute muss ich wieder hin. Ich bin gespannt, wie die erste volle Woche so wird!!!
Nein, ich hab da leider kein Internet. :-(
Gut, dass du wieder ne Therapie machst!!! :tongue:

Yezrel

Fortgeschrittener

  • »Yezrel« ist weiblich

Beiträge: 219

Zwangssymptome: Zwangh. Persönlichkeit, Zwangh. Langsamkeit, Kontroll-/Zählzwang

Medikament / Dosis: keine

Aktueller Therapie-Status: Ambulante Therapie

Status: Betroffene/r

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37

Freitag, 25. Januar 2013, 21:21

Das Buch, das ich gerade lese:

Nicolas Hoffmann, Birgit Hofmann
Expositionen bei Ängsten und Zwängen

Ich hab mehrere Praxishandbücher dieser beiden Autoren, sehr empfehlenswert.
Lieben Gruß
Yezrel