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1

Freitag, 21. September 2007, 16:57

Diplomarbeit - Hilfe gesucht

Hallo zusammen,

ich schreibe gerade an meiner Diplomarbeit zum Thema Zwänge. Ich studiere Grafik Design und möchte gerne ein Buch darüber erstellen. Ich denke, dass dieses Thema noch ein viel zu großes Tabu in der Öffentlichkeit ist. Mit meiner Arbeit möchte ich auf das thema aufmerksam machen und vielleicht auch betroffenen mut machen, sich ihrer Krankheit zu stellen. Ich möchte mein buch nun gerne mit leben füllen, das heißt ich möchte erfahrungen, gedanken, ängste und vielleicht auch lösungen mit der krankheit fertig zu werden von betroffenen mit in das Buch reinnehmen, ganz anonym natürlich.
Wenn ihr euch dafür interessiert und mir mehr über euere krankheit schildern wollt, könnt ihr euch einfach melden.
Für eure hilfe und interesse wäre ich euch sehr dankbar!

2

Freitag, 21. September 2007, 19:43

:hm: Wie heißt das Thema der Diplomarbeit?
:hm: In wie weit hat der Inhalt was mit der Gestaltung zu tun bzw. mit der Diplomarbeit?
:hm: Warum interessierst Du Dich für Zwänge, wo doch sonst alle Welt die Spendendose für die Kinderkrebsstation hinhält?

3

Montag, 24. September 2007, 10:44

Die Diplomarbeit heisst genau: "ZWANGHAFT - eine Untersuchung zum Thema Zwänge".
Ich möchte gerne ein buch erstellen, in dem Texte den Leser informieren sollen, aber auch bilder und erfahrungen von betroffenen gezeigt werden sollen, um das ganze etwas persönlicher zu gestalten. Ziel des buches ist es den Betrachter auf Zwangserkrankungen aufmerksam zu machen und darüber nachzudenken. Anschließend möchte ich noch eine kleine Kampagne zum Thema Zwangserkrabkungen machen, die das Thema noch mehr in die Öffentlichkeit bringt.
Auf das Thema aufmerksam geworden bin ich durch einen Bericht und ich möchte gerne die Öffentlichkeit auf dieses Thema aufmerksam machen, denn die Öffentlichkeit kann nur spenden, wenn sie über diese Krankheit bescheid weiss!

Hope

Administrator

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Aktueller Therapie-Status: War erfolgreich in Therapie

Status: Betroffene/r

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4

Montag, 24. September 2007, 13:02

Hallo mimoa,

wenn Du Fragen hast stelle sie ich habe kein Problem etwas darüber zu erzählen.

Wenn Du einen Fragebogen hast oder erstellst werden ihn bestimmt auch einige hier beantworten.

Das blöde ist nur das hier schon einige waren so wie Du und dann haben wir später nie wider was von ihnen gehört und sowas ist sehr schade.

Gruß

Hope
Gruß

Hope


Frei nach Dieter Nuhr: „Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten.“
http://www.youtube.com/watch?v=j8uefBUOfgA

renelovesvany

unregistriert

5

Montag, 24. September 2007, 15:54

ich werde auch mithelfen... du kannst auch mein tagebuch unter der rubrik therapieformen benutzen.


ansonsten bin ich für fragen gerne zu haben. meine email findest du im profil.

Pit-2001

unregistriert

6

Montag, 24. September 2007, 16:03

RE: Diplomarbeit - Hilfe gesucht

Das Buch liegt in Form eines Romans vor, ich habe es geschrieben. Ich brauche nur noch jemand, der es vermarktet.

Das ist wohl das größere Problem. Natürlich wird deines ganz anders, aber die Welt wäre für zwei reif!!!

Kein Witz, aber witzig gemeint

:dafuer:

Pit

7

Mittwoch, 26. September 2007, 23:58

Schreibe mir doch bitte per Forum-Nachricht deine E-Mail Adresse.
Ich würde mich gerne mit dir Zwecks weiteren Kontakt auseinandersetzen.

8

Donnerstag, 27. September 2007, 00:01

Schon den Link zum Kontaktformular gesehen?
http://www.zwangserkrankungen.de/forum/f…serid=1512&sid=

9

Donnerstag, 27. September 2007, 14:20

Also meine e-mail adresse lautet: florida2002mira@gmx.net.
Egal was ihr zu sagen habt, ihr könnt es mir gerne schicken!

Ich habe gestern das Diplomthema abgegeben, also gibt es jetzt kein zurück mehr!!
Ich möchte gerne mein buch so gestalten, dass der Leser sich über diese Krankheit sachlich informieren kann und aber auch Berichte und Erfahrungen von Betroffenen lesen kann.
Um die Vielschichtigkeit dieses Themas rüberzubringen würde ich gerne den Betroffenen offen lassen, was sie erzählen möchten und was nicht. So soll auch jede Seite individuell zu den Erfahrungen und Berichten der Betroffenen gestaltet werden.
Ich werde aber nochmal einen Fragebogen erstellen, damit man so kleine Anhaltspunkte hat, was man erzählen kann. Wer eine Frage dann nicht beantworten möchte, lässt sie einfach weg!
Danke schon mal für euer Interesse und Hilfe!

10

Donnerstag, 27. September 2007, 14:31

@ renelovesvany:
Vielen Dank für den Link mit deinem Tagebuch! ich werde es mir mal geneuer angucken, wenn ich noch Fragen habe, schreibe ich Dir nochmal.

renelovesvany

unregistriert

11

Donnerstag, 27. September 2007, 16:10

hey du kein problem. du darfst verwenden was du möchtest. fragen beantworte ich gerne.

ich würde mich natürlich auch über ein exemplar deiner arbeit freuen ;-)



aber kein thema, melde dich einfach - schreibe dann zurück

Sweetdevil

unregistriert

12

Donnerstag, 27. September 2007, 16:55

Diplomarbeit-Hilfe gesucht!

Hallo mimoa, auch ich bin sehr gerne bereit,deine Diplomarbeit zu unterstützen,weil ich auch denke, daß das Thema Zwangserkrankungen ein noch zu großes Tabu unserer Gesellschaft ist. Wenn du mir eine email schreiben möchtest, hier ist meine Adresse: janina_riedel@web.de

LG Janina

13

Freitag, 28. September 2007, 14:30

Wäre dennoch schön, wenn hei einiges über das Forum laufen würde statt nur per eMails hintenrum.

Mich interessiert das Projekt als solches, die Ziele, die Struktur usw.

JlovesW

unregistriert

14

Freitag, 28. September 2007, 20:45

RE: Diplomarbeit - Hilfe gesucht

Ich helfe dir auch gern...
Sende mir einen Fragebogen oder schreibe mir, was du wissen magst...

Waschbärin

unregistriert

15

Samstag, 29. September 2007, 00:15

Hallo! Mich interessiert das auch! Willst du wirklich einfach so alles ganz frei gestalten? Sollen Berichte rein, Bilder, Gedichte? Finde das spannend. Wie bist du genau gerade auf das Thema gekommen und wusstest, dass du das machen willst? Was hat dich fasziniert, wenn man das so nennen kann?
Viele Grüße
Waschbärin

16

Sonntag, 30. September 2007, 15:32

@ Waschbärin
Ja genau, das Buch möchte ich gerne frei gestalten. Es könnten zwe Ebenen entstehen, einmal eine sachliche, wo dann sachliche Texte den Leser informieren und dann eine "persönliche, subjektive". Hier können dann Gedichte, erfahrungen, berichte, bilder, usw. rein. Halt alles was man loswerden möchte!
Auf das Thema bin ich durch einen bericht gekommen und hab mich dann genauer informiert und festgestellt, dass das Thema in der Öffentlichkeit noch nicht so verbreitet ist. Und hab mir gedacht, dass muss man ändern und das Thema für mein Diplom ausgesucht.

lämmli

unregistriert

17

Sonntag, 30. September 2007, 15:34

Ich könnte zwei Gedichte beisteuern...

18

Sonntag, 30. September 2007, 15:51

Hallo zusammen,

ich habe jetzt mal einen Fragebogen erstellt. Wer den Fragebogen beantworten möchte, muss natürlich nicht jede Frage beantworten, oder kann auch noch zusätzliche Erfahrungen, Aussagen, Gedichte schicken, halt alles was euch einfällt, oder wo man denkt, dass es interessant wäre mitzuteilen. Ihr könnt den Fragebogen direkt hier beantworten, oder wer möchte auch per mail schicken _florida2002mira@gmx.net_
Da ich ja auch gerne Fotos, Illustrationen, usw. mit in mein buch reinnehmen würde, wäre es auch super, wenn jemand bereit ist mir Fotos zu schicken, die ich dann für das buch extra aufbereiten würde. Ihr müsst ja nicht unbedingt euch fotografieren, ihr könnt auch irgendwelche Gegenstände, die euch wichtig sind, oder die euch vielleicht helfen/geholfen haben mit der Krankheit fertig zu werden, oder einfach alles, was irgendwie mit der Krankheit und vor allem euch in Verbindung steht. Ich könnte auch selber Fotos machen, möchte aber gerne, dass die Fotos mit den Betroffenen auch was zu tun haben und das halt nicht "inszenieren".
Also hier erst mal der Fragebogen, könnt mir ja mal schreiben was ihr darüber denkt!


PERSÖNLICHE ANGABEN:
NAME? (Hier kann man euch einen fiktiven Namen oder Kürzel angeben, z.B. Frau W.)
ALTER?
BERUF?
GESCHLECHT?
LEBENSMOTTO?

ZUR KRANKHEIT:
ART DER ZWNAGSSTÖRUNG?
WIE ÄUßERT SICH DIE ZWANGSSTÖRUNG?
SEIT WANN HAT MAN SIE?
GRÜNDE WARUM DIE KRANKHEIT VIELLEICHT ENTSTAND?
WIE WIRKT SICH DIE KRANKHEIT IM ALLTAG AUS?/ WIE WEIT BEEINFLUSST SIE DEN ALLTAG?
KANN MAN MIT ANDEREN (ANGEHÖRIGEN, FREUNDEN,...) ÜBER DIE KRANKHEIT SPRECHEN? ODER HÄLT MAN SIE GEHEIM?
WIE HAT MAN GEMERKT, DASS MAN UNTER DER KRANKHEIT LEIDET?
HAT MAN SICH PREFESSIONELLE HILFE GEHOLT? WELCHER ART?
HILFT DAS EINEM?
ODER HAT MAN ANDERE WEGE GEFUNDEN MIT DER KRANKHEIT FERTIG ZU WERDEN?

So, dass ist mir jetzt erst mal eingefallen. Hier könnt es noch gerne ergänzen oder umändern, wenn ihr wollt!
Danke erst mal für euere Hilfe :-)

19

Dienstag, 2. Oktober 2007, 12:01

@ lämmli: Gerne, Gedichte sind immer eine schöne Abwechslung für den Betrachter und sagen auch viel über die Krankheit aus!

lämmli

unregistriert

20

Dienstag, 2. Oktober 2007, 12:04

oh - sorry ich habe Dich total vergessen, kommt gleich

lämmli