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1

Samstag, 18. Dezember 2004, 16:34

Zwangserkrankungen und Freunde

Ich bin ja sehr neu hier, aber es tut gut mit Menschen zu reden, die nicht nur nicken und sagen das sie einen verstehen, sondern es wirklich tun:

Mich würde es mal interessieren, wie euer Umfeld mit eurer Zwangssymptomatik oder Depressionen umgeht. Ich weiß, dass es sehr schwierig für das Umfeld ist, die Handlungen / Gedanken etc. nachzuvollziehen und das sie selbst zum teil sehr hilflos sind, aber ich habe bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht, was die Hilfe von Freunden angeht. Wie ist das bei euch? Habt ihr auch so viele Freunde verloren? Erwarte ich zuviel Rücksicht, oder kann man diese erwarten?

Scarlet

unregistriert

2

Samstag, 18. Dezember 2004, 18:34

RE: Zwangserkrankungen und Freunde

Hi,
also ich hab da bis jetzt noch keine negativen Erfahrungen gemacht, aber es liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich es bis jetzt auch erst wenigen erzählt habe und die ganze Zwangssache hab ich ja auch noch nicht so lange.
Klar nachvollziehen in dem Sinne können es die meisten natürlich nicht aber bis jetzt wollten mich alle trösten wenn ich davon erzählt habe. Na ja, ich hab ja eher zwangsgedanken und die kann ich halt auch eher verbergen als halt zum Beispiel du deine kontrollzwänge, war doch richtig oder?
Na ja, muss jetzt leider Schluss machen mein Freund kriegt sonst die Krise wenn ich hier noch länger seinen Laptop blockiere. Wenn du magst schreib mir mal per email Scarlet1985@gmx.de
Bis dann Liebe Grüße Scarlet

3

Samstag, 18. Dezember 2004, 19:32

RE: Zwangserkrankungen und Freunde

Ja, einen Kontrollzwang kann man schlecht verbergen. Obwohl ich mir manchmal die Kontrolle abnehmen lasse. Das heißt, ich frage z.B. meine Nachbarin ob sie meine z.B. Tür abschließen kann. Das klappt manchmal ganz gut. Das ist ja das Schlimme... Ich WILL diesen Zwang ja verbergen und es ist mir UNGLAUBLICH peinlich wenn ich dabei "erwischt" werde und erfinde Ausreden. Die (dachte ich) Freunde, denen ich mich anvertraut habe, haben mich anfangs sehr getröstet... Aber nach 2 Jahren wird man scheinbar zu anstrengend.. oder man wird einfach nicht mehr für voll genommen. Der Kontrollzwang wird beschmunzelt. Oder man hört sachen wie: "Versuch dicch doch mal zusammen zu reißen und einfach mal nicht zu kontrollieren. Dann hört das schon auf." In solchen Momenten werde ich dann unfair und denke mir: "Ich wünschte, ihr müsstet das nur mal ein halbes Jahr mitmachen!!!!!!"

4

Samstag, 18. Dezember 2004, 20:27

RE: Zwangserkrankungen und Freunde

Hey zusammen,

meine Bekannten oder freunde haben mir nie was angemerkt, entweder ich habe die zwänge so in die handlung eingebaut das sie es nicht merkten,die zwänge später nachgeholt...aber dann mache ich später die zig-fache menge,oder auch ausreden erfunden...sachen vergessen,schloss klemmt, der flaschenverschluß war schief drauf...
Aber dann bin ich für ca. 1/2 in eine Klinik...da habe ich es ihnen sagen müssen.Da waren ja die Fragen,wo ich denn so lange war.
Am nächsten Tag war selbst meine damals "Beste Freundin" weg. Einige Monate später hat sie sich entschuldigt...aber so richtig sind wir nicht mehr warm geworden. Habe schon gewußt warum ich mit der Zeit gelernt habe meine Zwänge zu verbergen...vorallem vor fremden. Aber ich habe das schon so drin, das auch mein Freund und meine familie nur ein bruchteil von meinen Zwängen mitbekommen. Ich finde es eigentlich schade das man Masken tragen muß, damit man seine Freund nicht verliert...aber ich nehme an das waren dann auch keine.
Wünsch euch was,
cat

ach ja ich habe Wiederholungszwänge,Kontrollzwänge,Gedankenzwänge, mache allgemein viel mit zahlen.Naja und noch son paar Macken

5

Samstag, 18. Dezember 2004, 20:40

RE: Zwangserkrankungen und Freunde

Hi Cat,
sicher waren das keine Freunde... Auch meine Freunde sind keine Freunde... Das weiß ich jetzt. Aber waren sie es nicht doch irgendwie??? Mein Kontrollwahn kann ich leider nicht nachholen. Ich muss das SOFORT tun. Aber das mit dem "Türschloss klemmt" etc. kenn ich nur zu gut.. Ich finde es so schade und so traurig dass wir zu den Problemen die wir haben auch noch zusätzlich zu Lügen, Verheimlichungen etc. genötigt werden. Ich habe das Gefühl, dass meine Freunde, die alle in meinem Alter sind, einfach zu egoistisch, oberflächlich und spaßgesteuert sind. Probleme werden ignoriert... Freunde die Probleme machen aussortiert. Momentan habe ich das Gefühl, bis auf meinen Freund, vollkommen alleine dazustehen.. Und selbst er kennt das Ausmaß meiner Kontrollen nicht. Ich hab irgendwie zuviel Angst für verrückt erklärt zu werden. Ich weiß, dass er das nicht tun würde, aber was ist wenn doch?

Emily

Pit-2001

unregistriert

6

Sonntag, 19. Dezember 2004, 23:14

RE: Zwangserkrankungen und Freunde

Hallo Emily,

ja, du hast völlig den Nerv getroffen. Man verliert alle Freunde.
Ich habe fast alle verloren.
Man kann jemand ein- zweimal nerven, und noch paar Mal und spätestens dann werden die meisten so, wie du es beschrieben hast.
Natürlich habe ich jetzt wieder ein paar neue, aber da ist nicht mehr die Tiefe wie früher, weil ich aufpasse, denen nicht zu nahe zu kommen, damit nicht auch der Zwang einschlägt (du musst bedenken, dass meine Zwänge durchweg mit anderen Leuten zu tun haben und Rückfragen bedingen).

Zu den schlechten inneren Botschaften, die die Zwänge auslösen, kommt so noch eine dazu, nämlich die, dass die Freunde gar keine echten waren.
Du hast Recht, vielleicht waren sie doch welche, aber an einer Stelle versagen sie alle. So ist das.

Andererseits merkt man an ein paar Leuten, dass es auch anders geht und ich habe manchmal schon gedacht, solche heimlich zu beerben oder so.
Klingt doof, aber so froh ist man, wenn man auf Verständnis, Geduld und Menschlichkeit trifft.

Ich glaube, du verstehst das.

Gruß Pit

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pit-2001« (19. Dezember 2004, 23:17)


7

Montag, 20. Dezember 2004, 13:25

hallo!

ich misch mich mal gerade ein. habe hier nicht die zeit alles zu lesen.
aber dennoch: nur zwei meiner freunde und mein freund wissen, was ich habe. meinen anderen ferunden habe ich gesagt ich hätte depresionen etc. es ist schade dass ich ihnen nicht die ganze wahrheit sagen will oder kann. aber es erspart mir einiges. depressionen werden anerkannt. da wird nman nicht gleich für verrückt gehalten. denke ich.

rose

Roswitha

unregistriert

8

Montag, 20. Dezember 2004, 15:43

mir gehts auch so, dass ich wenn dann eher erzähle, dass ich Ängste habe, weil ich mir denke, dass da das Verständnis der Leute besser ist.. denn Angst hat schließlich jeder mal.
Es ist auch ziemlich schwierig (zumindest für mich), jemanden meine Zwänge einleuchtend zu erklären, dass sie verstehen, warum ich manche Sachen wiederhole bzw. zwängle.
Glücklicherweise haben mein Freund und eine gute Freundin Verständnis für gezeigt (die Freundin von mir hat auch eine Bekannte, die Zwänge hat)

Als das damals mit meinen Zwängen seinen Lauf nahm und ich als Jugendliche in Behandlung ging, hab ich auch Freunde verloren bzw kam mir auch zu Ohren, dass sich die Leute teilweise das Maul über mich zerrissen (ich hatte in nem Dorf gelebt).
Danach wie gesagt, hab ich immer nur gesagt, ich hatte Ängste und war in Behandlung.. hab immer versucht meine Zwänge zu verstecken
Obwohl es andererseits natürlich stimmt.. wenns richtige Freunde sind, dann verstehen sie auch die Zwänge oder versuchen es soweit wie möglich zu verstehen

ko17

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Zwangssymptome: Waschzwang

Medikament / Dosis: zur Zeit kein Medikament

Aktueller Therapie-Status: war schon mal in Therapie

Status: Betroffene/r

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9

Montag, 20. Dezember 2004, 16:11

dazu stehen

Hällöchen Leute,

als ich letztes Jahr in die Klinik gekommen war, da hatte ich nur meinen engsten Freundinnen davon erzählt, warum ich da hin musste...

Ein paar Tage zuvor, war ich nochmal kurz in der Schule, um mir einen Fragebogen, den meine Klassenlehrerin auszufüllen hatte, abzuholen.

Da haben die anderen aus meiner Klasse mich natürlich gesehen und gefragt wie es mir ginge, und ob ich denn wirklich ins Krankenhaus müsse...
Eine fragte mich, was ich denn hätte, und ich wusste nicht wirklich zu antworten, da meinte sie, egal, was es sei, sie hätte es bestimmt schon gehabt (da hätt ich doch am liebsten gefragt : ach wirklich, du warst schon in der klapse ?? ;) )

nun ja....

Schließlich rückte die Zeit um Weihnachten näher, und es wurde Zeit meiner Klasse mal zu schreiben. Ich hab den ersten Brief sehr allgemein gehalten (Leute ganz nett, Essen naja, Ärzte ... usw.). Dann schickten sie mir zu Weihnachten ein riesiges Päckchen mit Schmuck, nem amazon.de - Gutschein, Süßigkeiten, Buch, ..., und einem lieben Brief....

Darauf war ich sooooo gerührt, dass ich im nächsten Brief die Wahrheit schrieb, sprich ich bin einer Kinder-u.Jugendpsychiatrie, aber die Leute hier sind nicht verrückt, sondern es sind einfach nur Menschen, die sich ihren Problemen stellen, anders als manch anderer, der sich lieber versteckt, oder sich damit abfindet...

Die Resonanz fand ich super, jeder meiner Mitschüler schrieb einen Text (mal kürzer mal länger) und aus jedem war heraus zu hören, dass sie mich nicht für verrückt hielten, sondern es mutig fanden, dass ich dazu stand psychische Probleme zu haben !!!!
Als ich dann wieder da war, merkte, dass sie kein sterbens Wörtchen zu anderen Klassen darüber verloren hatten (echt anständig von ihnen), und ich konnte /kann ganz locker mit ihnen darüber reden...


Das sind zumindest meine Erfahrungen...

So weit so gut,

lg

ko17
Man hat es schon nicht leicht, aber leicht hat's einen !!!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ko17« (20. Dezember 2004, 16:14)


Pit-2001

unregistriert

10

Montag, 20. Dezember 2004, 18:22

RE: dazu stehen

Schön, wenn es so war!
Ich glaube auch, dass die Leute es gern sehen, wenn man sich einer RADIKALEN Behandlung unterzieht (huch, was bin ich wieder zynisch).
Schon im Mittelalter hat man die Hexen ausgeräuchert (verbrannt).

Wenn aber einer Zwänge hat und das trotz verschiedener Anläuft nicht so einfach weggeht, was dann.

Dann schützen sich die Leute vor dem "bösen Geist", den sie nicht verstehen und der am besten gemieden werden muss und dem man wenn man Kontakt hat, von der Seit doof anschaut oder dem man gern mal die Meinung sagen würde, damit hier wieder Ordnung herrscht im Staate Deutschland.

Natürlich würde keiner die versteckte Zynik auf sich nehmen, aber real ist es so, jedenfalls erlebt man es oft so.

Das doofe ist, wer weiß, wenn man selbst keine Zwänge hätte und man wäre mit so was konfrontiert, wie würde man selbst reagieren?????
Das steht in den Sternen, weil es nun mal so ist, wie es ist.

Danke fürs Zuhören.

Pit

Natürlich gibt es auch welche, die Angst haben, dass sie dazu beitragen, dass sich neue Zwänge entwickeln oder die wirklich so sensibel sind und sich von allein zurückziehen, bis der jenige sich wieder gefangen hat.
Tja und da beginnt das Dilemma ja. Einige Leute werden dann wohl dabei böse und meiden uns und schimpfen vor sich hin usw.
Genau genommen, müssten einige Doktoren die Leute aufklären, weil sie denen glauben, daber die Doktoren müssten so niedrig denken, und sich von Zwangsneurotikern aufklären lassen, wie andere mit ihnen umgehen sollen in allen Situationen. Kompliziert gell. Also ich würde gern ein paar Doktoren aufklären, wenn sie es dann weitergeben würden und das meine ich jetzt nicht zynisch, sondern ganz echt.

Euch das beste wünschend. Pit

Roswitha

unregistriert

11

Montag, 20. Dezember 2004, 19:08

ja, manchmal frag man sich ehct, ob die Leute in der heutigen Zeit nicht aufgeklärt genug sein müssten, dass sie sowas akzeptieren können, auch wenn sie es nicht ganz nachvollziehen können.
Gut, ich denke mir auch, dass es einige gibt, die sich unsicher sind, wie sie damit umgehen sollen und sich nicht trauen nachzufragen.

Normal ist es jemand, der sich einem dann abwendet, nicht wert, ihm nachzutrauern.
Denn von einem echten Freund/einer echten Freundin erwarte ich es, dass er/sie mich akzeptiert, wie ich als Person bin.. mit meinen Vorzügen und meinen Fehlern oder Krankheiten, sowie ich auch den Freund/die Freundin mit seinen/ihren Vorzügen und Fehlern oder Krankheiten akzeptiere.

Pit-2001

unregistriert

12

Dienstag, 21. Dezember 2004, 20:56

Roswitha

und Recht hast du, mit deinem letzten Beitrag! Pit

13

Mittwoch, 22. Dezember 2004, 16:43

Versteht das jetzt bitte nicht falsch, aber irgendwie bin ich erleichtert, dass es euch genauso ergeht, auch wenn ich es niemandem Wünsche das er/sie seine Freunde verliert.
Ich stimme zu, dass es gnügend Aufklärung zu vielen Psychischen Erkrankungen gibt und die Menschen eigentlich auch wissen, dass man nicht gleich verrückt oder durchgedreht sein muss. Aber die Ralität läßt mich erschaudern. Ich habe beispielsweise auch mit Essstörungen zu kämpfen. Gerade bei dem Thema versagen Jugendsendungen im Fernsehen under Jugend- und auch Frauenzeitungen. Das könnte ich jedesmal ausrasten!!! Auch das manche Psychsichen Erkrankungen eher anerkannt sind als andere... Man das ist doch krank!!!!!! Verdammt, in welcher Gesellschaft leben wir eigentlich?? Wo ist das Verständnis, die Rücksichtnahme, das einfache hinnehmen von Menschen die einem wichtig sind geblieben? Ich konnte sicherlich einige "normgerechte" Verhaltensweisen meiner Freunde nicht nachvollziehen, habe darüber innerlichgeschmunzelt oder die Brauen hochgezogen, aber ich hab es akzeptiert und nicht gleich den Kontakt abgebrochen. Was ist passsiert??!!
Einer meiner (haha) "Freunde" sagte mir vor kurzem: "Nun ja mit dir mag man ja auch momentan nicht soviel machen, du bist immer kacke drauf und etwas anstrengend geworden." Wirft man jetzt Leute neuerdings aus seinem Freundeskreis raus, weil sie anstrengend sind????!!!! Und dieser kennt gerade mal das halbe Ausmaß meiner Sch**** die ich täglich aushalten muss. Bin ich damit nicht gestraft genug????

Ko17: Du kannst dankbar darüber sein dass du solche Menschen um dich rum hast... Beineidenswert.

Ich habe soviele verloren in den letzten Wochen, dass keiner mehr da ist ausser mein Freund. So ist das wenn man "Probleme" hat.. Man ist nicht mehr weggeh-, spaß- und pferdestehkompatibel. Tiefsinnige Gespräche führen? menschen genau kennenlernen mit all ihren Macken und Problemen? IIIiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiih

Pit-2001

unregistriert

14

Donnerstag, 23. Dezember 2004, 21:09

Hallo

Da brauch ich nichts mehr sagen, wenn du es alles sagst, besser kann man es nicht schildern, was ich auch über Jahre erlebe.
Gruß Pit

15

Freitag, 24. Dezember 2004, 13:07

RE: Hallo

Ich wünschte, ich könnte es nicht so gut schildern... :(

LG
Emily

16

Mittwoch, 5. Januar 2005, 22:24

freudne/umfeld

also bei mir weiß so richtig nur ne freundin von mir bescheid, weil sie genauso betroffen irgednwie is wie ich mit allem. sie nimma dagegen irgendnen zeug abe rich weiß nimma was. meine eltern merken dass ich n bischen verrückt bin, akzeptieren es irgendwie denken abe rnicht drübe rnach was es sein könnte oder so. bin jetzt war ich ganz froh drüber dass es sonst keiner weiß abe rirgednwie will ich auch tabletten oder so dass es besser wird weil es nervt einfach, es macht ein fertig, verdirbt viel ach ihr wisst ja selber wie es ist. aber wie soll ich des machen? seit ich mit de rmaria drüber gesprocehn hab weiß ich erst( halbes jahr) dass es nicht nur ne angewohnheit ist sondern ne richtige krankheit, sonst hab ich imme rnur gedacht naja ich bin halt nicht normal... in der zeit hab ich mich viel drübe rinformiert usw und ne gewisse ahnung darüber, aber es weng doof wenn ich etz einfach zu mein eltern hingeh und sag: "ey, gumma ich hab zwangstörunge, gdacken un impulse und so geht mal mit mir zum arzt....."

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