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Therapieformen: Körpertherapie

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Hitchcockfan

unregistriert

1

Sonntag, 22. Juli 2012, 08:31

Körpertherapie

Ich leide unter Zwangsgedanken und mache seit zwei Jahren eine Körpertherapie, bei der vorallem Körperübungen wie Ein- und Ausatmen geübt werden. Weiss jemand, wie lange es dauert, bis eine solche Therapie erfolgreich ist, das heisst, dass die Zwangsgedanken abnehmen oder erträglich werden? Ich zweifle ehrlich gesagt am Erfolg der Therapie und weiss nicht, ob dies schädlich ist. Mein Therapeut meint zwar, dass die Einstellung keine Rolle spiele, aber ich habe noch nie von jemandem gehört, der ein hohes Ziel erreicht hat, obwohl er nicht daran glaubte.

Jake_Sully

Fortgeschrittener

  • »Jake_Sully« ist männlich

Beiträge: 265

Zwangssymptome: Angst vor Schmutz/Parasiten

Medikament / Dosis: Fluoxetin

Aktueller Therapie-Status: war schon mal in Therapie

Status: Betroffene/r

Wohnort: Pandora

Beruf: EU-Rentner

Hobbys: PC, Internet, Linux-Mint, Kinofilme

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2

Dienstag, 24. Juli 2012, 00:51

Wenn man dran glaubt, dann hilft Reiki. Reiki ist geistige Entspannungstherapie, brachte 2011 bei mir Besserung und hat besser funktioniert als PMR und autogenes Training.

Hitchcockfan

unregistriert

3

Donnerstag, 26. Juli 2012, 21:18

Zwangsgedanken

Ich weiss nicht, ob es sich bei den Entspannungsübungen, die ich mache
(u.a. Ein- und Ausatmen, Körper mit der Hand abklopfen etc.) um Reiki
handelt. Wieviele Jahre muss man denn ungefähr diese Entspannungsübungen
anwenden, bis man eine Abnahme oder Akzeptanz der Zwangsgedanken
wahrnimmt?

Jake_Sully

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4

Montag, 30. Juli 2012, 23:01

Atemübungen und Klopf-Therapie sind eine spezielle Form von Qi-Gong. Und PMR bzw. autogenes Training sind Entspannungstechniken der modernen Schulmedizin. Reiki ist esoterisch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Reiki

Diese Überlebensstrategien funktionieren mehr oder weniger, abhängig von der Patienten-Persönlichkeit.

P.S.:
Wikipedia-Link funktioniert jetzt ... :tocktock:

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Jake_Sully« (30. Juli 2012, 23:21)


5

Mittwoch, 1. August 2012, 23:03

Ich halte davon garnichts. So etwas mag am Anfang vielleicht wirken, aber irgendwann gewöhnt sich der Zwang selbst dran und es wirkt wohl nicht mehr. Wenn so etwas mit Ein- und Ausatmen therapiert werden könnte, wären wir längst wieder gesund. Ein richtige Atemtechnik bringt sicherlich etwas für das allgemeine Wohlbefinden aber wohl mehr auch nicht.