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Angsthase1984

unregistriert

1

Freitag, 26. Oktober 2012, 18:02

Könnt ihr mir vileicht einen Rat geben ?

Hallo alle zusammen

Ich habe schon mal eine ähnliche Frage gestellt aber ich habe momentan ein Problem, was ich einfach nicht in den Griff bekomme.
Und zwar habe ich vor ca. 2 Monaten mit einem Kolegen Alkohol getrunken 5 Flaschen bier in ca 3 Stunden und hatte auf dem Nachhauseweg einen leichten Filmriss von ca 5 Minuten.
Ich grübele seit fast 2 Monaten, was auf dem kurzen Stück in meiner Nachbarstraße nur passiert sein könnte.Wahrscheinlich zu 99,9 % ist nichts passiert aber
Ich bekomme im Kopf keine Ruhe.Ich sage mir selber das es Quatsch ist aber irgendwie habe ich so ein Gefühl was mir sagt da war was. Ich habe schon mit etlichen Leuten darüber geredet und alle wollten mich beruhigen aber das Beruhigen hilft nur für eine Kurze Zeit.
Meinem Neurologen habe ich das auch erzählt und er meinte auch ich sollte mir doch keine Sorgen machen.das beruhigte mich aber auch nur kurz und habe bei der Polizei angerufen und den
Fortfall geschildert.Ich habe der Dame am Telefon gesagt das ich auf dem Nachause weg einen Leichten Filmriss habe und Angst habe etwas schlimmes angestellt zu haben.
Auch die Frau von der Polizei war sehr Net und sagte sie könnte mir halt nichts Genaueres wegen Datenschutz sagen aber ich sollte den Vorfall abhacken und mich beruhigen.
Das hatte mich für 1 Woche beruhigt und jetzt grübele ich schon wieder das Ich irgendeiner Person nachts irgendetwas angetan haben könnte.
Ich leide schon seit 10 Jahren an Zwangsgedanken aber der Vorfall ist der Hammer in meinem Kopf.Ich fühle mich so schuldig und habe ein schlechtes Gewissen, obwohl es eigentlich keinen Grund dafür gibt.
Ich habe ähnliche Gedanken schon seit Jahren auch ohne Alkohol eigentlich trinke ich nie.

Hat jemand für mich einen Ratschlag?Handelt es sich hierbei auch um Zwangsgedanken oder ist die Angst berechtigt.Ich bin echt für jeden Ratschlag dankbar.


Ich leide schon seit Jahren an Zwangsgedanken.Zbs habe ich Angst meinen Bruder beim Kochen mit dem Messer zu verletzten.
Oder ich habe angst jemanden begrabscht zu haben ohne es zu wissen.Oder jemanden ausversehen gerempelt zu haben ohne es zu merken und der jenige wurde dabei schwer verletzt.
eigentlich geht es meistens darum etwas getan zu haben ohne es zu wissen.


Nochmals danke im Vorraus

Kathrin

Schüler

Beiträge: 104

Zwangssymptome: Waschen

Status: Betroffene/r

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2

Freitag, 26. Oktober 2012, 18:21

Hey!

Ich kann dich sehr gut verstehen - immer wieder ähnliche Situationen und plötzlich kommt eine, die aber doch so ganz anders reinhaut und einen wochen- wenn nicht soagr monatelang verfolgt.
Hab hier auch vor Kurzem einen Thread eröffnet, weil eine Situation mir so vollkommen den Boden weggerissen hat und ich noch immer keine Ruhe hab, nicht weiss, wie mit umgehn.
Man ist machtlos, versucht alles - ob mit Verstand, Leute befragen, Rituale zur Verhinderung der vermeintlichen Katastrophe - nichts hilft.

Ich hab keinen solchen Gedankenzwang, mit Gedanken, dass ich jmd. etwas angetan hab, aber ich habe auch sehr massive Zwangsgedanken (Waschzwang) und die Sache, dass du sogar bei der Polizei anegrufen hast und gefragt (hast du dann von deiner Zwangserkrankung erzählt?) - das erinnert mich an Situationen, die ich auch schon hatte. Wenn man soweit geht, dass man öffentliche - nicht eingeweihte Personen fragt, weil man sich nicht mehr anders zu helfen weiss - und dabei das Riskio des Sich-vollkommen-lächerlich-Fühlens eingeht (ich hab schon Kellnerinnen gefragt, wegen einem Fleck am Boden, ob das Kot sein könnte usw, hab aber von netten über Auslachreaktionen auch alles erlebt...) Es ist beschämend - und es zeigt wie riessig deine Verzweiflung ist, dass du diesen Schritt gehst.

Ok, deine dringendste Frage: Alles, was du schilderst, kann ich als Zwängler sogar mit sehr sehr gutem Gewissen sagen, dass ZWANGSGEDANKEN sind. Und nicht realistisch.
Wenn du sagst, dass des das zentrale Thema deiner Zwänge ist - ob du jemandem was angetan hast - und dann ausgerechnet in einer Nacht, in der du eine wirklich sehr kurze Zeit einen Filmriss hattest... Dass da dann was passiert ist - nein.
Wenn da was passiert wäre, kannst du sicher sein, dass schon jemand die Polizei gerufen hätte und du nicht zuhause gesessen, sondern auf dem Polizeirevier gesessen wärst und wieder voll klar dagewesen wärst dort.
In der Regel tut auch im Suff jemand nicht einem Wildfremden etwas an ohne Grund. Du hattest sicherlich nichtmal eine Waffe dabei.
Die Wahrscheinlichkeit, dass jemandem etwas angetan worden wäre nur weil du einen kurzen Filmriss hattest, aber ansonsten komplett gegen Gewalt bist, ja im gegenteil, dich geradezu davor fürchtest, nein, ich bin zu 100% (ja, wirklich!) sicher, dass das dein Zwang ist, der da redet. Und das kannst du vor allem auch daher sein, weil dich die Gedanken immer und immer wieder erneut quälen- nachdem du mal eine kurze Beruhigung hattest. Das ist das Wesen vom Zwang. Immer wieder doch zweifeln. Immer wieder doch Möglichkeiten finden, wieso es sein könnte usw.

Ich kann aus Erfahrung sagen, dass diese Antwort von mir dich, wahrscheinlich wenn überhaupt, auch nicht 100% überzeugen kann, denn: ja, ich war nicht dabei, und das ist die Lücke in die der Zwang wieder hauen wird.
Ich fürchte fast, du wirst mit dieser Ungewissheit auseinandersetzen müssen, wie eine Konfrontation in einem solchen Gedankenzwang aussehen könnte, das weiss ich nicht. Ich weiss auch nicht, wie man mit diesen Gefühlen dann umgeht, wenn man die 100%ige Sicherheit nicht hat, danach suche ich (s. thread den ich erwähnte) ebenso noch.

Hoffe dennoch, dass du diese Antwort aber so annehmen kannst, dass es wirklich ZWANG ist und nicht die Realität!
Lg, viel Kraft

Kathrin

Schüler

Beiträge: 104

Zwangssymptome: Waschen

Status: Betroffene/r

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3

Freitag, 26. Oktober 2012, 18:33

Hab noch immer keine Edit-Funktion gefunden hier...


Ich hab grad noch gesehn, dass du vor Kurzem schonmal eine genau ähnliche Frage gestellt hast - wo auch der Alkohol deine Verunsicherung hervorrief.
Das bestätigt erst recht - dass es ein ZWANGSGEDANKE ist - denn sogar das Muster wiederholt sich.
Der Alkohol könnte evtl. schon im Vornherein ein Trigger sein, sprich, du gehst schon mit dieser Erwartung heran: Alkohol ->Filmriss -> hab was schlimmes getan.

Und ja, weil mir das grad einfällt, mit Konfrontation: wie ist dieses Gedankenspiel für dich:
"gut, ich hatte Alkohol und es ist etwas passiert. dann ist es eben so, und ich kann mich nichtmal verantworten, weil ich ncihts mehr weiss"
Ist mir grad gekommen, als ich einen anderen Beitrag las in diese Richtung.
Ich ahbe vor einiger Zeit gelesen, bei einem Spezialisten aus New York, der sagte, dass man den Zwang nur besiegt, wenn man sich nicht mehr sagt "dass nichts war oder es nciht sein kann", sondern wenn m,an sagt "Ja, es war was, ja, wenn ich nun aids bekomm, dann akzeptier ich es"
Ich weiss noch nicht, wie man dahinkommt, dass man sich dies sagen kann...
Aber vielleicht kann es ein Denkanstoss für dich sein


Wenn du englisch kannst, guck doch mal auf die Seite des Dr. Phillipson aus New York, der hat sehr viele Falölbeispiele und wie man vorgeht, auch gedanklich....
http://www.ocdonline.com/
IUnter Articles by... und Cognitive-behavioral Th. Success Stories...

Angsthase1984

unregistriert

4

Montag, 29. Oktober 2012, 16:21

Hallo Kathrin

Nett von dir das Du dir die Zeit genommen hast und mir geschrieben hast das hat mich schon ein bisschen beruhigt.
Zurzeit stecke ich echt in der Zwickmühle aber dieses Mal habe ich echt keine andere Wahl als die Situation auszusitzen.
Wenn ich so wie jetzt in einen Zwang stecke, denke ich immer schlimmer kann es echt nicht mehr kommen aber schlimmer geht anscheinend doch immer.
Angefangen hat es bei mit mit meine Zwängen da war ich 11 Jahre alt da war ich in einer Psychiatrie für Jugendliche ich habe auch schon so ziemlich alles an Zwänge durchlebt und auch schon viel Therapie gemacht aber geholfen hat es auch nicht wirklich.Übrigens habe ich der Polizei am Telefon gesagt das Ich unter einer Zwangserkrankung leide die waren echt nett hätte ich nicht gedacht aber die haben mich echt ein Stuck weiter gebracht obwohl ich schon wieder denke vielleicht war ja doch was und die haben das noch nicht gemerkt.Ich bekomme es mittlerweile einfach nicht mehr hin logisch zu sagen nein das ist Schwachsinn.
Aber ich habe mir vorgenommen nach Weihnachten im Januar noch mal eine Klinik zu machen, weil so gehts nicht weiter, mir geht langsam echt die Kraft aus und ich habe immer wenigen Spaß am Leben und renne nur noch deprie durch die Gegend.

Ich habe mir mal deinen Thread durchgelesen und ich kann es sehr gut nachvollziehen das dir deine jetzige Situation den letzten Nerv rauben muss.
Ich litt selber Jahre lang unter Kontrollzwängen und Weiß, wie schlimm so was sein kann.
Ich renne selber seit Jahren von Arzt zu Arzt aber ich habe manchmal das Gefühl die wissen auch nicht richtig was sie machen sollen und verschreiben ein Medikament nach dem nächsten.Ich höre nur immer das wird schon das braucht nur Zeit.Ich frage mich nur wie lange denn noch.Ein leben mit Zwängen ist der Blanke Horror.


Ich hoffe wir bekommen irgenwann unsere Zwänge in den Griff.

Danke nochmals :)

5

Donnerstag, 15. November 2012, 12:51

Hey Angsthase 1984!

Schön, wenn man es so nennen mag, dass es jmd gibt, der die selben Qualen durchlebt.
Ich hoffe, dass du die Nachricht noch liest.

Leide jetzt seit 2007 an diesen Gedanken. Vorher war ich völlig gesund. Aufgetreten ist es wahrscheinlich durch eine sehr belastende Arbeitsphase. Seitdem lässt es mich nicht mehr los. Von 2007-2010 war es richtig schlimm. Meine Zwangsgedanken sind sexueller und aggressiver Art und sehr belastend. Ich habe die Befürchtung, dass ich mit jmd. sexuellen Kontakt gehabt haben könnte. Ich gehe zum Beispiel kurz einkaufen und wenn ich die Türe meiner Wohnung verschlossen habe, dann macht es "Klick" und die Panik beginnt. Ich versuche jede Sekunde zu rekonstruieren, mich an jedes Detail zu erinnern, aber leider ohne Erfolg. Dann male ich mir die schlimmsten Dinge in meinem Kopf aus. Ich möchte es mal so umschreiben: Ein ständiges Unsicherheitsgefühl, gepaart mit Panik.
Vor allem die Folgen, die aus meinem eingebildeten Handel resultieren könnten, wie etwa sex. Geschlechtskrankheiten, Gefängnis, das Leben eines anderen zerstört zu haben und die soziale Ausgrenzung, steigern die Angst ins Unermessliche. Besonders schlimm war es nach dem Aufstehen. Die Frage, ob ich nicht vielleicht nachts die Wohnung verlassen habe und dann etwas angestellt habe. Irgendwann war das Leben nicht mehr lebenswert. Saß in meiner Wohnung und habe mit einem ausgeklügelten System die Türen so verschlossen, dass ich mir sicher sein konnte, dass ich die Wohnung nicht verlassen habe. Zusätzlich habe ich jede 2 Minuten die Uhrzeit auf ein Blatt geschrieben, um auch nachvollziehen zu können, dass ich die Wohnung nicht verlassen habe.Es war ein immenser Leidensdruck.
Achja, jmd. womöglich angefahren zu haben, diese Angst kenne ich auch.

Seit 2010/11 habe ich damit keine Probleme mehr. Kann mich wieder frei bewegen. Ein Glück.
Aber das Problem mit dem Alkohol habe ich auch. Damals, vor 2007, konnte ich ungehemmt trinken. Einziges Problem: Der Kater. Aber wer kennt das nicht :D
Zunächst war es so, dass ich bei leichten Filmrissen am nächsten Morgen Panik hatte. Am Abend bin ich noch ohne schlechtes Gewissen ins Bett gefallen. Morgens ging es dann mit der Panik los. Dann hieß es 1-2 Wochen leiden. Immer wieder den Abend rekonstruiert und die Sicherheit hat sich einfach nicht eingestellt. Irgendwann ging es mir dann aber wieder gut.
Es wird von Alkoholgenuss zu Alkoholgenuss immer schlimmer. Vor paar Monaten war ich mit paar Freunden unterwegs. Um nicht wieder in dieses Loch zu fallen, habe ich über einen Zeitraum von 6 Stunden nur 2 Bier getrunken. Am nächsten Tag ging es mir wieder schlecht und die Zwangsgedanken traten wieder auf.
Die letzte Situation ist nun knapp vor einer Woche gewesen. Diesmal habe ich mich mit paar Freunden+Freundin in meiner Wohnung getroffen. Wieder etwas getrunken. Ich habe mich in Sicherheit geglaubt, weil ich ja nur zuhause war. Doch nun habe ich die Angst, dass ich zwischendurch weg war oder danach noch unterwegs war und dort etwas passiert ist. Echt schrecklich.

Bin seit etwa 3 Jahren in psychotherapeutischen Behandlung. Dies hat mir schon sehr geholfen, weil ich gerade bei der ersten Konfrontation der Krankheit nicht wusste, was mit mir passiert. Reden hilft in solchen Situationen wirklich ungemein.
Zusätzlich nehme ich noch 20mg Citralopram, aber nur während dieser Phasen. Einmal wollte ich versuchen, aus dem Loch ohne medis zu kommen. Ergebnis war, dass ich über 1,5 Monate mit diesem Gedanken beschäftigt war,ohne dass eine Besserung auftrat.
Ich habe gelernt, dass man durch diese beschissene Phase durch muss. Dir kann keiner helfen und dir die Sicherheit geben. Die Seele wird es eines Tages verarbeitet haben und dann denkt man daran nicht mehr zurück.

Dies war nur ein kurzer Abriss. Solltest du noch Fragen haben, dann kannst du dich gerne melden.
Ansonsten hoffe ich, dass ich dir helfen konnte.

Gruß

Angsthase1984

unregistriert

6

Donnerstag, 29. November 2012, 14:26

Könnt ihr mir vileicht einen Rat geben

Hey Burche

Schön das du mir geschrieben hast.


In dem was du geschrieben hast finde ich mich 100 prozentig wieder.Bei mir fingen diese Gedanken mit ungefähr 16 Jahren an als mein Vater gestorben ist.
Es ist einfach nur schrecklich zu denken etwas schlimmes getan zu haben ohne es zu wissen.
Ich denke auch andauernd jemanden auf die Straße gestoßen zu haben jemanden sexuell belästigt zu haben jemanden erwürgt zu haben und natürlich alles ohne es zu wissen.
Besonders schlimm sind diese Gedanken wenn ich mit älteren Menschen oder mit Kindern in Kontakt komme bei schwächeren Menschen halt.Ich habe auch Angst irgendein Tabu zu brechen ein schlechter Mensch zu sein ins Gefängnis zu müssen alle enttäuscht zu haben und das schlimmste wäre für mich jemanden etwas angetan zu haben.
Ich gehe manchmal ganze Wochen im Kopf durch ob irgendwo etwas schlimmes passiert sein könnte was ich nicht mehr weiss total bescheuert eigentlich aber ich bekomme die Gedanken nicht aus dem Kopf.Irgendwie gehe ich immer vom schlimmste aus.Wenn ich morgens aufstehe denke ich des öfteren auch ich war vielleicht nachts auf Wanderschaft und habe etwas schlimmes gemacht.
Oder wenn ich mal bei meinen Eltern Schafe denke ich auch immer ich hätte denen im Schlaf etwas angetan und weiss es nicht mehr.
Eine Zeitlang habe ich meine Wohnungstür Abends immer abgeschlossen und habe den Schlüssel in meine Geldkassette abgeschlossen und wenn er da morgens drin war war ich mir zu 80 % sicher das ich nachts auch zu hause war.Total bescheuert irgendwie.
Und wenn ich dann 1 2 mal im Jahr dann mal ein paar Bier trinke und habe nur die kleinste Gedächtnislücke gehe ich sofort vom schlimmsten aus obwohl eigentlich garkein Grund dafür besteht.
Ich habe mir überlegt das ich im nächsten Jahr mal ein paar Wochen in eine Klinik gehe
vielleicht wirds da besser.Vielleicht können die mich da auch mal Medikamentös einstellen.

Aber nett das du dir die mühe gemacht hast mir zu schreiben dein Beitrag hat mir auf jeden Fall gezeigt das ich nicht alleine bin und es vielleicht noch Hoffnung für mich gibt das es besser wird.

Gruß

Lady2012

unregistriert

7

Freitag, 30. November 2012, 17:16

Hallo zusammen,

ich leide auch an Zwangsgedanken, die in die Vergangenheit reichen und kann eure Ängste gut nachvollziehen. Bei mir sind meine Zwangsgedanken im April dieses Jahres zum ersten Mal aufgetreten. Meine Angst ist dabei, ich hätte in der Vergangenheit etwas "Unanständiges" oder "Unmoralisches" gemacht und hätte es nicht gemerkt (ob durch Alkoholeinfluss oder auch nüchtern) oder es vergessen oder verdrängt. Es ist echt schrecklich so an seinem eigenen Gedächtnis zu zweifeln.

Ihr könnt mir gerne auch PN schicken.

Viele Grüße
Lady2012