Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zwangserkrankungen.de. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Dienstag, 19. August 2014, 22:57

neues von uns

hallo an alle,
wollte mich mal wieder zurückmelden!
vor einem jahr ist meine tochter (jetzt 18) aus der klinik gekommen. nicht alles lief danach rosig, aber sie hat riesen fortschritte gemacht. heute ist sie, nach einem kleinen "zwischen-tief" auf einem wirklich guten weg. sie hat die 11. klasse super geschafft und es geht ihr auch sonst, von all dem leistungsdruck abgesehen, recht gut. ihre zwänge sind nicht komplett verschwunden, aber sie sind für sie so beherrschbar geworden, daß sie wieder sie selbst sein und ihr leben weitgehend genießen kann. sie hat, so würde ich es formulieren, die zügel wieder selbst in die hand genommen; jetzt bestimmt SIE wieder, wos langgeht und nicht mehr ausschließlich der zwang.
wir alle genießen das jetzt einfach mal und hoffen natürlich, daß dieser gute zustand anhält. sollte sie aber wieder in eine schwierigere phase kommen(was ja recht gut möglich ist), dann hoffen wir, daß sie in der zeit ihrer intensivsten auseinandersetzung mit der krankheit genügend rüstzeug mit auf den weg bekommen hat um zu wissen, was dann zu tun ist.
sie ist erwachsen geworden, trotz oder mit der krankheit!
liebe grüße, katja

sabrina

Fortgeschrittener

  • »sabrina« ist weiblich

Beiträge: 221

Zwangssymptome: Wasch-, Gedankenzwang

Aktueller Therapie-Status: Ambulante Therapie

Status: Betroffene/r

  • Nachricht senden

2

Mittwoch, 20. August 2014, 22:35

Wie schön von einer Besserung zu hören, sie kann immer wieder auf diese positiven Erfahrungen zurückgreifen.
Es ist ein entscheidender Schritt in ihrem Leben.
Es würde mich mal interessieren was ihr besonders geholfen hat.
Waren es Medikamente oder eine besonders intensive therapeutische Betreuung oder beides zusammen?
Ich wünsche Euch auf jeden Fall weiterhin viel Glück!
LG sabrina
sabrina

3

Dienstag, 26. August 2014, 11:04

hallo sabrina,
ich denke, wie so oft ist die kombination aus klinik, medis und noch andauernder ambulanter therapie zusammen für den erfolg verantwortlich.
ganz besonders hervorzuheben ist allerdings tatsächlich die ambulante therapie, denn hier fühlte sich meine tochter von anfang an gut aufgehoben, kämpfte sich mit ihrer therapeutin durch viele schwierige themen und wurde immer wieder zum durchhalten, zum weiterarbeiten motiviert, auch wenn das bisweilen nicht leicht war; für sie nicht, aber wohl auch für ihre therapeutin nicht.
wir eltern waren gut eingebunden in den fortgang der behandlung und so haben wir alle was dazugelernt.
liebe grüße,
katja

Hope

Administrator

  • »Hope« ist weiblich

Beiträge: 1 247

Aktueller Therapie-Status: War erfolgreich in Therapie

Status: Betroffene/r

Hobbys: Meine Tiere,Reiten,Kutschefahren ,Fotografie

  • Nachricht senden

4

Sonntag, 31. August 2014, 22:18

Das hört sich ja super an ich wünsche euch weiterhin alles Gute.
Gruß

Hope


Frei nach Dieter Nuhr: „Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten.“
http://www.youtube.com/watch?v=j8uefBUOfgA

Ähnliche Themen