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Familie & Partnerschaft: Verständnis

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karinreicher

Anfänger

  • »karinreicher« ist weiblich
  • »karinreicher« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 16

Zwangssymptome: Putzzwang, Waschzwang, Zwangsgedanken, Dermotillomanie

Medikament / Dosis: Mutan 60mg, Mirtazapin Actavis 15mg, Seroquel 25mg

Aktueller Therapie-Status: Ambulante Therapie

Status: Betroffene/r

Wohnort: Österreich

Beruf: Schüler

Hobbys: Musizieren, Komponieren, Bücher lesen

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Dienstag, 14. Februar 2017, 12:19

Verständnis

Sehr geehrte Damen und Herren! :)

Vielen Familien fällt es schwer, sich in die Lage eines Betroffenen einzufühlen.
In Partnerschaften ist es das gleiche Problem. Doch wir dürfen nicht aufgeben.
In einer Beziehung ist es bestimmt von Vorteil eine kurze Pause einzulegen.
Es gibt im Grunde genommen immer eine Lösung. Doch das Problem ist, dass möglicherweise Sie oder Ihr
Partner nicht wirklich damit einverstanden sind. Sieht es so aus, als würde kein Hilfsmittel dieser Erde die
Kraft haben eure Beziehung zu retten, hat es keinen Sinn darum zu kämpfen.


In einer Familie besteht das selbe Problem. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass man sich nicht
wirklich trennen kann. Familie ist Familie, da muss man durch. "[i]Die Verwandtschaft kann man sich
leider nicht aussuchen.
"[/i] Aber das heißt doch noch lange nicht, dass das familiäre Klima dem Untergang
geweiht ist. Ein paar kurze und tiefsinnige Gespräche können Wunder bewirken. Wichtig dabei ist, dass
man einschätzen kann wie der Angehörige auf Ihre Aussagen reagiert. Provokante oder primitive Aussagen
werden mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht zum Ziel führen.


Natürlich kann man immer noch einen Berater hinzufügen. Dafür muss sich keiner schämen.
Professionelle Hilfe ist in manchen Fällen eine gute Lösung.


GLG Karin Reicher *kiss*